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Hessische BibliographieOPAC der Hessischen BibliographieAnschrift der ZentralredaktionUniversitätsbibliothek Johann Christian SenckenbergArbeitsgemeinschaft Hessische Bibliographie, Zentralredaktion Bockenheimer Landstr. 134-138 60325 Frankfurt am Main Telefon: 069/798-39 218 Telefax: 069/798-39 404 E-Mail: zrhesbib@ub.uni-frankfurt.de Das Titelmaterial der Hessischen BibliographieDie Hessische Bibliographie ist eine Literaturdokumentation. Sie verzeichnet auf Hessen bezogene Literatur aus allen Wissensgebieten sowie Literatur zu hessischen Personen, Orten und Regionen ab dem Erscheinungsjahr 1974. Erfasst werden Bücher, Aufsätze aus Zeitschriften, vereinzelt Tageszeitungen, Einzelbeiträge aus unterschiedlichen Sammelwerken (Festschriften, Handbücher, Konferenzschriften usw.), Karten sowie audiovisuelle und elektronische Publikationen. Seit Berichtsjahr 1974 sind insgesamt ca. 216.000 Veröffentlichungen nachgewiesen, jährlich kommen ca. 6.500 Titelnachweise hinzu.Im Zuge des Projekts "Digitalisierung der Vorgängerbibliographien der Hessischen Bibliographie" wurden im Jahr 2011 ca. 7700 Titelnachweise aus dem Schrifttum zur Geschichte und geschichtlichen Landeskunde von Hessen Bd. 4 (1974-1976) in die Datenbank eingespielt. Die 5 Pflichtexemplarbibliotheken in Kassel, Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt wählen das monographische Material aus den abgelieferten Pflichtexemplaren aus, erfassen und klassifizieren es. Daneben werden unter Beteiligung der Universitätsbibliotheken in Marburg und Gießen ca. 600 Zeitschriften laufend durchgesehen, während die Zentralredaktion der Hessichen Bibliographie das außerhalb Hessens erschienene, auf Hessen bezogene monographische Titelmaterial erfasst und systematisiert. Kriterien der LiteraturauswahlEs muss ein inhaltlich-räumlicher Bezug zu Hessen, einzelnen Orten oder Regionen des Landes oder hessischen Persönlichkeiten gegeben sein. Dabei sind ehemals hessische, sogenannte "historische" Orte und Regionen einbezogen, soweit die erfasste Literatur die Zeit der Zugehörigkeit zu Hessen trifft. Der inhaltliche Bezug wird weit ausgelegt und umfasst praktisch alle Lebensbereiche. Gleichberechtigt neben historisch orientierten Untersuchungen stehen Beiträge zu aktuellen Gegenwartsfragen. Soweit der inhaltlich-räumliche Bezug gegeben ist, wird ein Titel in aller Regel auch bibliographisch verzeichnet. Ausgenommen werden allerdings solche Publikationen, die von nur sehr peripherem Interesse sind. Beurteilungskriterien hierfür sind vor allem der Umfang und die Form der Informationen. Formale und inhaltliche ErschließungDie Titel werden auf Grundlage der Regeln für die alphabetische Katalogisierung in wissenschaftlichen Bibliotheken (RAK-WB) formal erschlossen und angezeigt. Die inhaltliche Erschließung erfolgt nach einer fein gegliederten, auf die Bedürfnisse einer Regionalbibliographie zugeschnittenen Systematik. Es handelt sich um eine bibliothekarische Systematik, deren Feingliederung am für Hessen ermittelten Literaturaufkommen im jeweiligen Fachgebiet ausgerichtet ist. Sie umfasst derzeit etwa 1200 Systemstellen, die in eine 4-stufige Hierarchie eingegliedert sind. Eine weitere sachliche Feingliederung und damit die Möglichkeit einer sehr differenzierten Inhaltsrecherche bieten die annotierenden Schlagwörter, die zusätzlich frei vergeben werden können. Die Ansetzung dieser Schlagwörter erfolgt seit 1986 in Anlehnung an die Regeln für den Schlagwortkatalog (RSWK), hrsg. vom Deutschen Bibliotheksinstitut. Die gedruckten Bände der Hessischen Bibliographie
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16.04.2012
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