HeBIScocktail
Ausgabe: 2007-2
Editorial


Liebe Kolleginnen und Kollegen,


dieser HeBIScocktail wird Ihnen bestimmt helfen, den Einstieg nach den Osterferien/-feiertagen zu erleichtern, denn es hat sich wieder einiges in unserem HeBIS-Land getan:

Der HeBIS-Verbund nahm erfolgreich am 3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek im Rahmen des Gemeinschaftsstandes der PICA-Partner teil. Falls Sie selbst keine Gelegenheit zur Teilnahme hatten: Wir liefern wir Ihnen Kongress-Impressionen.

Im März fand erstmalig ein Erfahrungsaustausch für den überregionalen Leihverkehr mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland in Frankfurt statt. Fr. Milutinovic berichtet über Erfahrungen und Ergebnisse des Treffens.

Informieren Sie sich weiterhin über neue Kooperationsmodelle in der Katalogisierung, die Zusammenarbeit mit OCLC WorldCat, Neuigkeiten von der Fernleihe ... und vieles mehr rund um HeBIS.


Mit den besten Frühlings-Wünschen
Ihr HeBIScocktail-Team


Entwicklungen und Planungen im Verbund

Neue Kooperationsmodelle in der Katalogisierung

In den letzten Jahren ist seitens der Unterhaltsträger starker Druck auf Bibliotheken dahingehend ausgeübt worden, das Personal teilweise drastisch zu reduzieren. Seitdem muss vielerorts um die Wiederbesetzung jeder frei gewordenen Stelle gerungen werden; viele Stellen sind bereits weggefallen. Die verbleibenden Personalkapazitäten müssen demzufolge umso wirtschaftlicher eingesetzt werden.
Diese Situation hat im deutschsprachigen Raum zu einem grundsätzlichen Überdenken der Ökonomie und Effizienz der Katalogisierung geführt. Einspareffekte können sich erfahrungsgemäß hauptsächlich dann erzielen lassen, wenn bereits vorhandene Titelaufnahmen nachgenutzt werden können. Dies macht bereits heute einen wesentlichen Synergieeffekt innerhalb der Bibliotheksverbünde aus. Noch mehr Synergien können erreicht werden, wenn Katalogisate auch über Verbundgrenzen hinweg nutzbar gemacht werden. HeBIS hat hier mit seinen Kopierskripten für GBV, SWB, DNB und ZDB bereits eine gute Grundlage geschaffen. Ein komfortabel nutzbarer Zugriff auch auf die Aleph-Verbünde (BVB, HBZ, KOBV, OeVB) konnte wegen technischer Hindernisse bisher nicht zufriedenstellen realisert werden.

Seit einigen Monaten arbeitet die Arbeitsgruppe Kooperative Neukatalogisierung im Auftrag der Arbeitgemeinschaft der Verbundsysteme an den Grundlagen fuer einen kontinuierlichen Datenaustausch zwischen den Verbünden (einschliesslich OeVB, DNB und ZDB). Ziel ist es, sich in regelmäßigen Datenlieferungen sämtliche Neukatalogisate gegenseitig zur Verfügung zu stellen. Aber auch Änderungen und Anreicherungen (Sacherschließung, Inhaltsverzeichnisse, Abstracts etc.) für bereits existierende Katalogisate sollen regelmäßig zwischen den Verbundpartnern ausgetauscht werden.

Ein intensiverer Datenaustausch fordert gleichzeitig aber auch die Verbesserung der Kriterien zum Dublettenabgleich. Deshalb wurde eine neue "Erstkatalogisierer-Identifikationsnummer" eingeführt. Diese Nummer wird bei Erstellung eines Katalogisates im betreffenden Verbundsystem erzeugt und besteht aus einem dreibuchstabigen Kennzeichen fuer den Verbund und der ID-Nummer im Verbundsystem; sie wird in der HeBIS-Datenbank in Kategorie 2240 gefuehrt. Beispiele:

2240 (HEB)185323227
2240 (GBV)123456789
2240 (SWB)341278560


Die HeBIS-Erstkat-ID entsteht zur Zeit (noch) in einem nächtlichen Programm, das die gesamte Tagesproduktion in der HeBIS-Verbunddatenbank bearbeitet und nachträglich mit der Erstkat-ID versieht. Ab der nächsten CBS-Version wird die Erzeugung der Nummer ein fester Bestandteil des Abspeicherungsvorganges der Pica-Software sein.

Mit dieser ID-Nummer ist es ab sofort möglich, ein bestimmtes Katalogisat in jedem Verbundsystem eindeutig und zweifelsfrei zu identifizieren und so z.B. Updates auf dieses Katalogisat problemlos zuzuordnen. Wird in einem Verbund ein Schreibfehler entdeckt und korrigiert, steht die Korrektur nur wenig später allen anderen Verbünden in Form einer Updatelieferung zur Verfügung und kann mit Hilfe der Erstkat-ID in den betreffenden Datensatz übernommen werden. Bei jeder Form von Datentausch - offline wie online, als Batchlieferung oder Einzelkopie - muss deshalb strikt darauf geachtet werden, Datensätze immer komplett, also mit einer möglicherweise vohandenen Erstkat-ID zu liefern bzw. nachzunutzen. Ein manuelles Erfassen, die Veränderung oder gar die Löschung von Erstkat-IDs verbietet sich fast von selbst.

Wird allerdings die Kopie eines Titeldatensatzes erstellt (z.B. als Grundlage für die Erfassung einer anderen Auflage/Ausgabe) darf die alte Erstkat-ID auf keinen Fall erhalten bleiben, sondern muss durch eine neue ersetzt werden!  Hier ist übergangsweise ein manueller Eingriff (Löschen des Inhaltes von 2240) erforderlich; demnächst wird aber das Skript "Titelkopie" entsprechend geändert werden. Ebenfalls modifiziert werden dann die Uebernahmeskripte fuer DNB, GBV und SWB, um sicherzustellen, dass dort bereits vorhandene Erstkat-IDs übernommen und in unserem Datenbestand mitgefuehrt werden. Bis dahin werden die Skripte benutzt wie bisher; ein manuelles Eintragen der Nummer entfällt.

Wenn Sie noch mehr über die Arbeit der AG Kooperative Neukatalogisierung wissen möchten (Erstkatalogisierer-ID und gegenseitige Datenlieferungen sind nur ein Arbeitsfeld unter mehreren), lohnt die Lektüre des in Heft 2/2007 des Bibliotheksdienstes erschienenen Aufsatzes "Katalogisierung kooperativ gemacht" von Barbara Block, Josef Labner und Beate Rusch.


R. Albrecht E-Mail an AutorIn
HeBIS-Verbundzentrale

Pica-System

Kooperation mit OCLC-WorldCat

Ende Oktober 2006 wurde zwischen HeBIS und OCLC-Pica ein Kooperationsvertrag geschlossen, um die Titel- und Bestandsdaten von 26 HeBIS-Verbundbibliotheken in WorldCat einspeichern zu können. Die Vorbereitungen zur Datenlieferung konnten mittlerweile abgeschlossen werden, und Testlieferungen wurden an OCLC geliefert. Als Grundlage dazu diente eine von der DNB zur Verfügung gestellte Formatschnittstelle. Im April soll die Komplettlieferung von 5,5 Millionen Datensätzen erfolgen.

 
Von der Lieferung ausgeschlossen sind:

  • Titel ohne Bestand
  • Titel, zu denen nur Bestellexemplare existieren
  • Bibdia- und Allegro-Titel mit Flag
  • Aufsätze
  • nicht lizenzfreie Online-Ressourcen


Nach der erfolgten Einspeicherung in WorldCat wird OCLC-Pica einen Zugang zu FirstSearch für die Katalogisierer des HeBIS-Verbunds einrichten. Hinter FirstSearch verbirgt sich die Möglichkeit, über die in WorldCat verzeichneten Bestände hinaus auch unter der gleichen Oberfläche auf mehr als 70 Datenbanken und mehr als 9000 elektronische Zeitschriften zuzugreifen. Des weiteren ist z.B. ein Viewer für die e-books von Net-Library enthalten.

Für die Benutzer (und bis zur Einrichtungs des Zugangs zu FirstSearch auch für die Katalogisierer) steht unter der Adresse http://www.worldcat.org eine frei zugängliche Web-Version für die Recherche im gesamten WorldCat zur Verfügung. Die Oberfläche von WorldCat ist in sechs Sprachen verfügbar (deutsch, englisch, französisch, spanisch, niederländisch und chinesisch). Zu jedem Treffer werden alle WorldCat-Bibliotheken aufgeführt, die dazu Bestand gemeldet haben. Durch Eingabe eines gewünschten Ortsnamens wird dann die geographisch nächstgelegene Bibliothek mit entsprechendem Besitznachweis angezeigt. Weitere Bibliotheken werden aufsteigend sortiert nach ihrer Entfernung zum jeweiligen Standort des Benutzers angezeigt. In den meisten Fällen ist es möglich, sich bis zum entsprechenden Treffer im lokalen OPAC durchzuklicken, um Signatur, Standort, Verfügbarkeit usw. zu ermitteln.

WorldCat enthält mehr als 77 Millionen Titel und über 1,1 Millarden Besitznachweise. An WorldCat nehmen ca. 10000 Bibliotheken (National-, Landes-, Universitäts-, Instituts-, Forschungs-, Spezial- und Museumsbibliotheken, aber auch Öffentliche Bibliotheken) teil. Dem Teilnehmerkreis entsprechend sind Medien aller Arten in ca. 440 Sprachen aus allen Ländern und Zeiten zu finden. Die meisten teilnehmenden Bibliotheken liegen in den USA. Daneben dominieren Bibliotheken aus Ländern des englischen Sprachraums: Australien, Südafrika, Großbritannien. Weitere zahlreiche Teilnehmer kommen aus Skandinavien, Hongkong, Malaysia, Korea, Japan und Taiwan. Aus Deutschland nehmen bislang nur die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen und die Deutsche Nationalbibliothek teil. BSZ, GBV und die Bayerische Staatsbibliothek haben entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet.

C. Wünkhaus-Wittich E-Mail an AutorIn
HeBIS-Verbundzentrale

Neues von den Datenbanken

Fernleihe
Neuigkeiten von der HeBIS Online-Fernleihe

In den letzten Monaten wurden Verbesserungen an unserem Fernleihsystem vorgenommen. Unsere Aktivitäten haben letztendlich das Ziel, eine schnelle Lieferung der benötigten Literatur an den Benutzer zu unterstützen und dem Bibliothekspersonal in den Fernleihabteilungen eine geeignete Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen.

Vormerkungsfunktion

Bisher konnten die Vormerkungswünsche der Benutzer nicht direkt weitergeleitet werden. Die Bearbeitung der Vormerkungen vom Fernleihfachpersonal erfolgte entweder durch eine erneute Bestellaufgabe (online oder konventionell) oder erforderte mindestens zwei Arbeitsschritte. Durch das neu implementierte WinIBW-Skript “Vormerkung“ gibt es jetzt die Möglichkeit, ausgeliehene Medien nach der negativen Quittierung direkt in einem Arbeitsschritt vorzumerken.

Damit haben wir in unserem Fernleihsystem ein einheitliches und transparentes Verfahren geschaffen. Die Online-Vormerkung wird vorerst nur in Bibliotheken des HeBIS-Verbundes eingesetzt. Im nächsten Ausbauschritt wird dann die Realisierung der Online-Vormerkung in der verbundübergreifenden Fernleihe mit den anderen Bibliotheksverbünden erfolgen.

Von Februar bis April wurde die Vormerkungsfunktion im Produktionsbetrieb von HeBIS-Bibliotheken umfangreich getestet und kann jetzt für alle HeBIS-Pica Fernleihteilnehmer angeboten werden. Es besteht die Möglichkeit für die Bibliotheken, mit oder ohne Vormerkungsabteilung zu arbeiten. Bei Bibliotheken mit Vormerkungsabteilung kann nach dem Aufruf des Skriptes “Vormerkung“ mit dem Klick auf OK die Bestellung in die voreingestellte Abteilung abgelegt werden, um z.B. mit dem Benutzer zuvor einen eventuell bestehenden Vormerkungswunsch abzuklären.




Nach Rückmeldung des Benutzers wird die “geparkte“ Bestellung aufgerufen und mit dem Vormerkungsskript an eine oder mehrere Lieferkandidaten gerichtet. Es besteht alternativ die Möglichkeit, die negativ quittierte Bestellung direkt mit dem Vormerkungsskript an die Vormerkungskandidaten - nach Eintrag der ELN und Abteilung - zu disponieren. In der WinIBW ist für die Lieferbibliothek die Vormerkung leicht erkennbar (siehe Beispiel 1.).

Die Feldüberschrift "Clearinghouse" wird demnächst ersetzt durch eine aussagekräftige Überschrift, wie z.B. Bestelltyp. Nach der Ausführung der Vormerkung in der WinIBW ändert sich automatisch die HeBIS Dienst-ID in der Vollanzeige der Bestellung, erkennbar durch ein führendes “V“:



Bei dem Vormerkungskandidat bzw. der potentiellen Lieferbibliothek wird die Vormerkung wie jede andere Bestellung per Online-Druckdienst ausgedruckt. Dabei erkennt das Druckprogramm durch die Voreinstellung, dass ein Vormerkschein erzeugt werden soll anstatt eines Leihscheins (siehe Beispiel 2.). 

Daraufhin wird beim Vormerkungskandidaten im lokalen PICA-Ausleihsystem eine Vormerkung getätigt. Nach erfolgter Rückgabe des Mediums erfolgt die Bearbeitung in der Fernleihabteilung wie bei jeder anderen Bestellung. Die Vormerkung kann sowohl positiv als auch negativ quittiert und storniert werden.

Druckdienst

Für die Fernleihe gibt es seit 2005 einen serverbasierten Druckdienst (Webdienst) zum Ausdruck von folgenden Fernleihformularen:

  • Leihschein/Vormerkschein
  • Ergebnisschein/Benachrichtigung
  • Roter Leihschein


Die Fernleihabteilungen benötigen lediglich einen Browser um die Bestelldaten aus der WinIBW auszudrucken. Bei den Bibliotheken wird diese zentrale Dienstleistung als Arbeitserleichterung empfunden, weil die vorherigen PC-Programme für den Ausdruck sehr wartungsintensiv und fehleranfällig waren. Neu ist jetzt, dass im zentralen Druckdienst über den Button “Druckauftrag abschicken“ der vorgesteuerte Benachrichtigungstext im Ergebnisscheindruck geändert werden kann. Dabei gibt es folgende Varianten (siehe auch Beispiel 3.):

  • Eingabe von "erg-notext": Es erscheint kein Text,
  • Eingabe “erg-positiv“: Ein positiver Benachrichtigungstext wird angezeigt:

Bestellverfolgung (Trackingdienst)

Um einen Überblick über den Bestellverlauf in der verbundübergreifenden Fernleihe zu erhalten, wurde ein sogenanntes „Trackingsystem“ eingerichtet. Damit kann das Fernleihfachpersonal den Bestellverlauf einer Online-Fernleihe und die vollständige Bestellhistorie (Partnerbestellnummer, Datum/Uhrzeit und Kommentar der Quittierung) der jeweils angefragten Bibliotheken einsehen.

Das Skript “Leitweg anzeigen“ stellt den Quittungscode jeder einzelnen Bibliothek dar. Bei Bibliotheksverbünden, deren Leitwegdetails noch nicht direkt angezeigt werden, ist ein zusätzlicher Klick auf die "Partner-Bestellnummer " notwendig.

Das "Bibliothekssigel" in den Leitwegdetails ist anklickbar, ein Link geht auf das ZDB-Sigelverzeichnis und zeigt die dazugehörigen Bibliotheksdaten. In der Rubrik "Ihre Optionen" befindet sich - derzeit nur als Illustration - ein Anfragebutton, mit dem zukünftig eine E-Mail-Anfrage an die betreffende Bibliothek gerichtet werden kann (siehe Beispiel 4.).

 

 

Filou – automatisierte Quittierungsdienst

Filou (Fernleihe im lokalen OUS) überprüft die Verfügbarkeit eines bestellten Dokuments in einer Bibliothek. Das Entwicklungsziel "die automatische Negativ-Quittierung von Fernleihbestellungen" bei festgestellter Nicht-Verfügbarkeit ist inzwischen erreicht. Der von der BDV entwickelte Dienst läuft reibungslos seit 06/2006. Es lohnt sich, einen statistischen Vergleich anzustellen um zu überprüfen, ob sich die Bearbeitungszeiten im Fernleihsystem nach der Einführung von Filou tatsächlich im nennenswerten Umfang verändert haben.

Das Ausmaß der Verbesserungen im Bereich der Bearbeitungszeiten hat uns selbst überrascht.  Die Durchlaufzeiten einer Fernleihbestellung bis zur Quittierung konnten eindeutig gesenkt werden. Das belegen die folgenden Statistiken eindrucksvoll.

Vergleich der durchschnittlichen Bearbeitungszeiten bis zur Quittierung vor und nach der Einführung von FILOU

Durchlaufzeiten Q4/2005 - Q4/2006

Vergleich der durchschnittlichen Bearbeitungszeiten bis zur Negativquittierung vor und nach der Einführung von FILOU

Durchlaufzeiten Negativ Q4/2005 - Q4/2006



Für interessierte KollegInnen gibt es auf unseren HeBIS  Internetseiten weitere Informationen zu Filou von Dr. Uwe Risch (BDV):

HebISCocktailartikel von 03/2006:
"

und eine Präsentation anläßlich der HeBIS  Benutzerversammlung 2006:
http://www.hebis.de/bib/veranstaltungen/HeBIS-FILOU_20060905.pdf


G. Pietzonka E-Mail an AutorIn
Verbundzentrale
ZDB
Neues Verfahren zur Fremddatenübernahme von Schriftenreihen ab dem 1. März 2007 und Auswirkungen auf die Katalogisierung in HeBIS

Seit dem 1. März 2007 ist die Deutsche Nationalbibliothek offiziell Teilnehmer der Zeitschriftendatenbank und katalogisiert ihre fortlaufenden Veröffentlichungen (Zeitschriften, zeitschriftenartige Reihen, Zeitungen und Schriftenreihen) in der ZDB. Diese Verfahrensänderung hat zur Folge, dass in den Datenlieferungen der ZDB zukünftig auch die entsprechenden Titeldaten der DNB enthalten sein werden. In den aktuellen Lieferungen werden auch noch einmal sämtliche, bereits in der Vergangenheit durch die DNB ausgelieferte, Zeitschriften und Schriftenreihen (ca. 400.000 Titeldaten) enthalten sein.

Die Verbundzentrale hat sich daher entschieden, in Zukunft auf die Übernahme der Schriftenreihen aus den Datenlieferungen der DNB zu verzichten, und diese stattdessen aus der ZDB zu übernehmen. Bislang hat der HeBIS-Verbund einerseits Schriftenreihen aus der DNB und andererseits Zeitschriften und Schriftenreihen aus der ZDB bezogen. Die Lieferungen aus der ZDB, inklusive der Schriftenreihen, wurden dabei pauschal als Zeitschriften übernommen.

Zukünftig werden die Schriftenreihen der ZDB als Schriftenreihen und nicht mehr als Zeitschriften eingestellt. Auf die Dauer macht es wenig Sinn, dass die Anzahl der „falschen“ Zeitschriftenaufnahmen ständig weiter zunimmt (von denen sowieso nur ein Bruchteil für zusammenfassende Bestandsverzeichnung genutzt wird). Ein weiterer Nachteil des bisherigen Verfahrens war auch, dass sich Schriftenreihen- und Zeitschriftenaufnahme ein- und derselben Publikation ggf. immer weiter auseinander entwickelten, da die Zeitschriftenaufnahme ja automatisch aktualisiert wurde, die Schriftenreihenaufnahme dagegen auf dem Stand ihrer Einspielung blieb (im Gegensatz zur ZDB lieferte die DNB keine Updates).

Für die Verbundzentrale bringt die Änderung den Vorteil mit sich, dass nicht mehr 2 verschiedene Schnittstellen-Dokumentationen und -Programme für fortlaufende Sammelwerke gepflegt werden müssen. Die Schriftenreihen-KatalogisiererInnen profitieren von der korrekten Einspielung ebenfalls. Sie können zukünftig eine vorhandene Schriftenreihenaufnahme direkt nutzen und müssen nicht erst eine Datensatzkopie erstellen. Für den Fall, dass eine Bibliothek von der, in HeBIS ausdrücklich vorgesehenen, Möglichkeit Gebrauch machen will, ihren Schriftenreihenbestand in zusammengefasster Form zu erfassen, kann sie mit Hilfe der WinIBW-Funktion „Datensatzkopie“ eine zusätzliche Zeitschriftenaufnahme erstellen. An diese dublizierte Aufnahme können dann zusammengefasste Bestandsdaten angehängt werden, die, wie alle anderen Zeitschriften-Bestandsdaten, automatisch an die ZDB geliefert werden.

Um die, in den vergangenen Jahren von HeBIS-Teilnehmern vorgenommenen, Korrekturen an Schriftenreihen-Aufnahmen zu schützen, und die Zuordnung der verknüpften Titelsätze zu gewährleisten, ist - in Abstimmung mit der AG Katalogisierung - ein zeitlicher Schnitt für die Verarbeitung der Updatelieferungen (Korrekturen) zu Schriftenreihen festgelegt worden.


Ab April 2007 werden:

  • alte Schriftenreihen-Aufnahmen (mit einer „ZDBN-m“ oder „DNB-ID-Nr.“) nicht aktualisiert (überschrieben)
  • neue Schriftenreihen-Aufnahmen (mit einer „ZDBN-s“) aktualisiert
  • Zeitschriftenaufnahmen (die eigentlich ja Schriftenreihen sind, aber in der Vergangenheit pauschal als Zeitschriften eingestellt wurden) aktualisiert, sofern sie mit Exemplardaten verknüpft sind
  • Zeitschriftenaufnahmen (eigentlich Schriftenreihen), die nicht mit Exemplardaten verknüpft sind, automatisch in Schriftenreihen umgewandelt (sofern diese noch nicht vorhanden sind). Sollten die Schriftenreihen bereits vorhanden sein, werden die „falschen“ Zeitschriftenaufnahmen automatisch gelöscht.
  • hebisspezifische Felder in allen Aufnahmen per Programm vor dem Überschreiben geschützt.


Für die Katalogisierung von Schriftenreihen in HeBIS bedeutet das neue Update-Verfahren:

  • bisher mussten Schriftenreihen-KatalogisiererInnen sich ggf. eine Zeitschriften-Aufnahme innerhalb der HeBIS-Datenbank dublizieren, um Stücktitel zu verknüpfen. Nach dem neuen Verfahren werden sich ZeitschriftenkatalogisiererInnen eine Schriftenreihen-Aufnahme kopieren müssen, wenn sie zusammengefassten Bestand zu einer Schriftenreihe nachweisen wollen
  • Korrekturen an Schriftenreihen (Neuaufnahmen ab April 2007 mit einer ZDBN-s) können nicht mehr ausschließlich in HeBIS vorgenommen werden, da sie ggf. durch Updates aus der ZDB überschrieben würden. Um die Korrekturen dauerhaft zu gestalten, müssen sie per Mailbox-Verfahren an die ZDB gemeldet werden. Dies kann am besten durch eine(n) Zeitschriften-Kollegen/Kollegin geschehen, die das Verfahren ja aus ihrer täglichen Arbeit kennen.


Die langen Bearbeitungszeiten des Mailbox-Korrektur-Verfahrens der ZDB haben in den vergangenen Jahren immer wieder Anlass zu Kritik gegeben und zu Überlegungen geführt, mehr Titelaufnahmefelder für die Korrektur durch Teilnehmer dauerhaft freizugeben.
Letztendlich hat sich bei Abstimmungen aber gezeigt, dass die Verbünde gegen eine weitere Korrekturfreigabe sind, weil sie die hohe bibliographische Qualität und den normierenden Charakter der ZDB nicht gefährden wollen.

Die ZRT hat auf der letzten AGDBT-Sitzung Abhilfe versprochen und zugesagt

  • dass alle Korrekturanforderungen zu Haupteintragungsänderungen, besonders für das Feld 4000, und alle Korrekturanforderungen im Zusammenhang mit Titelsplits heraussortiert und vorrangig bearbeitet werden sollen, weil diese Datenänderungen wegen ihrer Auswirkungen auf die Titelangaben in den Erwerbungssystemen besonders zügig bearbeitet werden müssen.
  • einen Vorschlag zu prüfen, nachdem eine ZRT-Mailbox-Adresse eingerichtet werden sollte, an die besonders eilige Korrekturen gemeldet werden können.


H. Adam
Verbundzentrale

Mitteilungen der Verbundzentrale

Katalogisierung
Codierung bei Gebietskörperschaften

Die GKD ist dabei, die Umsetzung nach MARC 21 vorzubereiten. In diesem Zusammenhang soll bei allen Gebietskörperschaften, die noch nicht als solche gekennzeichnet sind, der Code "gz" im Pica-Feld 009 nachgetragen werden.  Bei allen laufenden Korrekturen wird die fehlende Codierung erfasst. Bei Neuansetzungen bitten die Zentralredaktionen darum, nur die reinen Gebietskörperschaften, nicht aber deren Organe, zu codieren.

Ausserdem bitte nicht vergessen, das Feld übergeordnete Körperschaft (440) zu besetzen.

(mod)
Katalogisierung
Dokumente auf Hochschulschriften- und Publikationsservern: Katalogisierungshilfen veröffentlicht

Hochschulbibliotheken sammeln auf Hochschulschriften- oder Publikationsservern die Publikationen ihrer Hochschulangehörigen oder bestimmte Werke unter fachlichen oder anderen Gesichtspunkten. In der Regel stehen diese Dokumente dem Gedanken des "Open Access" folgend ohne Zugangsbeschränkungen oder Kosten frei zur Verfügung.

Es entstehen meist sehr heterogene Schrifttumssammlungen aus Monographien, Aufsätzen, Post- oder Preprints, Reden, Manuskripten und vielem mehr, die beim Katalogisieren nicht immer problemlos sind. Meist ist es für den Bearbeiter sehr schwer, die für konventionelle Materialien geltenden Definitionen und Regeln auf die elektronischen Dokumente zu übertragen.

In Zusammenarbeit mit der HeBIS-AG Elektronische Medien hat die HeBIS-Verbundzentrale deshalb eine praktische Fallsammlung mit Hinweisen und Empfehlungen zur Katalogisierung zusammengestellt.
Die Übersicht wird bei Bedarf ergänzt und fortgeschrieben. "Neue Fälle" können zur Aufnahme und Berücksichtigung in der Sammlung gemeldet werden (bitte an r.albrecht@ub.uni-frankfurt.de). Für Herbst 2007 ist erstmals ein Erfahrungsaustausch für die Katalogisierer von Schriften auf Hochschulschriftenservern geplant.


(ria)
Katalogisierung
RDA: Chapter 3 in neuem Entwurf vorgelegt

Erstmals hat das Joint Steering Committee for Revision of AACR (JSC) die Überarbeitung eines Entwurfsteils des neuen Regelwerkes Resource Description an Access (RDA) vorgelegt. Kapitel 3 "Carrier" wurde gründlich überarbeitet und wird nun erneut zur Diskussion gestellt.
<http://www.collectionscanada.ca/jsc/docs/5rda-parta-ch3rev.pdf>.

Dem eigentlichen Entwurfstext vorangestellt sind ausführliche Erläuterungen und zielgerichtete Rückfragen des JSC zu speziellen Textstellen. Beigefügt wurde außerdem ein Mapping der die Träger betreffenden MARC-Felder und Datenelemente mit dem entsprechenden RDA-Element.

Der "Prospectus" mit der Gesamtbeschreibung des Projektes wurde im März 2007 an den aktuellen Stand der Arbeiten und Überlegungen angepasst .
<http://www.collectionscanada.ca/jsc/docs/5rda-prospectusrev3.pdf>

Die Expertegengruppe Formalerschließung bei der Arbeitsstelle für Standardisierung wird sich in den nächsten Wochen mit dem Textentwurf beschäftigen und eine deutsche Stellungnahme vorbereiten. Wie immer ist jedermann/-frau aufgerufen, Kommentare und Anmerkungen in den Prozess einzubringen und bis Ende Mai per Email zu schicken an die HeBIS-Vertreterin in der Expertengruppe (r.albrecht@ub.uni-frankfurt.de).


(ria)

Fortbildung und Veranstaltungen

Ankündigung
Katalogisierung von Kunst- und Bildbänden - Schulungsveranstaltung der HeBIS-Verbundzentrale

Die Verbundzentrale bietet wieder eine zentrale Schulung zu einem Spezialgebiet der Katalogisierung an. In einer Umfrage unter den HeBIS-Katalogisiern/innen war zu Beginn des Jahres ein hoher Bedarf an einem Schulungsangebot zur Katalogisierung von Kunstbänden ermittelt worden.

Mit Frau Katja Engel (UB/Kunstbibliothek Frankfurt) konnte eine sehr kompetente und mit der Materie seit vielen Jahren vertraute Referentin für das Thema gewonnen werden. (Mehr über die Kunstbibliothek Frankfurt unter
http://www.ub.uni-frankfurt.de/kunstbibliothek/kmballgemein.html )

Die Schulung bietet eine praxisnahe Einführung in den Themenkomplex "Katalogisierung von Kunst- und Bildbänden" und richtet sich an KatalogisiererInnen, die bisher mit solchen Materialien nicht oder nur gelegentlich zu tun hatten. Vorausgesetzt werden gute Grundkenntnisse der RAK-WB und Systemkenntnisse von HeBIS-Pica.

Zur Katalogisierung folgender Materialien werden theoretische Grundlagen vermittelt und praktische Übungen gemacht:

  • Bildbände / Kunstbände
  • Ausstellungskataloge
  • Bestandskataloge
  • Werkverzeichnisse
  • Werke über bildende Künstler
  • Bilderbücher


Außerdem bietet die Referentin an, individuelle Fragen und Probleme in die Veranstaltung einzubringen.

Kurs: Katalogisierung von Kunst- und Bildbänden
Referentin: Katja Engel, Universitätsbibliothek Frankfurt/Kunstbibliothek Frankfurt
Termin: 14. Juni 2007, 10.00 bis 17.00 Uhr
Schulungsort: Schulungsraum der Universitätsbibliothek Frankfurt
Anmeldung: Nur über die Mitglieder der HeBIS-AG Alphabetische Katalogisierung

(Ihre lokale Vertreterin finden Sie unter: Mitglieder der AG Alphabetische Katalogisierung)

(ria)
Ankündigung
METIS-Workshop für HeBIS-Bibliotheken

Internetdokumente werden vergütungspflichtig


"Überall dort wo die Nutzung von fremdem geistigen Eigentum ermöglicht wird, ohne daß die Schöpfer dieser Werke einen angemessenen oder überhaupt einen Ausgleich erhalten, ist es Aufgabe der Verwertungsgesellschaften, für eine "angemessene" Vergütung zu sorgen."
(VG Wort auf ihrer Website)

Dies gilt in ganz besonderem Maße für Texte im Internet: sie werden geladen, gedruckt oder per "copy and paste" entnommen, in jedem Fall "kopiert" und somit im Sinne des Urheberrechts zweitverwertet, ohne daß Autoren und Verlage bisher einen finanziellen Ausgleich für die Fremdnutzung ihres geistigen Eigentums erhalten konnten.

Seit 1. Januar 2007 hat sich das grundlegend geändert, denn die VG Wort garantiert seitdem grundsätzlich die Vergütung der Nutzung von Internetressourcen und hat dazu ein besonderes Zugriffszählsystem (Meldesystem für Texte auf Internetseiten - METIS) entwickeln lassen, das bereits 2006 erfolgreich erprobt wurde. Das System wirft aber noch etliche Fragen und technische Probleme auf, von denen insbesondere auch die Betreiber von Hochschulschriften- und Publikationsservern betroffen sind.

Für die Bibliotheken des HeBIS-Verbundes organisiert die Verbundzentrale deshalb in Zusammenarbeit mit der VG Wort und dem Leiter des METIS-Projektes am 2. Mai 2007 einen Workshop, bei dem das System allgemein vorgestellt werden wird. Weitere Themen werden die Anpassung der Content Management-Systeme für den automatisierten Einbau der Zählpixel und die Beratung von Autoren sein.

Alle Bibliotheken des Verbundes mit eigenen Dokumentservern (oder solche, die einen solchen gerade aufbauen oder planen) sind eingeladen, jeweils einen technischen und einen bibliothekarischen Vertreter zu dem Workshop zu entsenden. Anmeldungen werden in der Verbundzentrale von Rita Albrecht (r.albrecht@ub.uni-frankfurt.de) entgegengenommen.

Zeit und Ort der Veranstaltung werden noch rechtzeitig vorher bekanntgegeben. Weitere Informationen zu METIS finden Sie unter: http://www.vgwort.de/metis.php.


(ria)
Bericht
Erfahrungsaustausch Überregionaler Leihverkehr

Am 8.3.2007 fand in Frankfurt auf Initiative der hessischen AG Fernleihe – wahrscheinlich erstmalig in der Leihverkehrsgeschichte – ein überregionaler Erfahrungsaustausch statt.

27 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland – von München bis Schwerin, von Saarbrücken bis Dresden - waren gekommen, um Probleme der täglichen Arbeit zu besprechen, nach Möglichkeit zu klären und damit die täglichen Arbeitsabläufe einfacher zu gestalten.

Die Themenschwerpunkte waren:

Online-Bestellungen, Aufgabe von Konventionellen Bestellungen, Notwendigkeit von Verlängerungsanträgen, Form von Vormerkungen, Bestellungen von mehrbändigen Werken, Behandlung von Aufsatzlieferungen gegen Rechnung, Buchtransport und Bestellungen auf Altbestand.

Es gab eine beachtliche Tagesordnung, die in doch relativ kurzer Zeit abgehandelt werden sollte. Da verstand es sich von selbst, dass einige Themen nur kurz gestreift werden konnten, wenn man sah, dass an den Problemen in dieser Sitzung nichts geändert werden konnte.

Andere Themen wurden dann wiederum sehr ausführlich diskutiert.

So stellte sich z. B. heraus, dass Verlängerungsanträge oft überflüssig sind, da viele Bibliotheken für andere Bibliotheken entweder schon automatische Verlängerungen durchführen oder lange Kulanzfristen (Zeitraum, in dem nicht gemahnt wird) einräumen. Es wurde der Vorschlag unterbreitet, Verlängerungsanträge generell nicht mehr zu verschicken. Dieser Vorschlag soll in allen Bibliotheksverbünden diskutiert werden und danach wird über die Umsetzung entschieden. Verschickte Mahnungen werden dann als Rückforderung behandelt. Jedoch soll kritisch beobachtet werden, ob sich dieses Verfahren bewährt – eventuell erstellt man eine Negativliste der Bibliotheken, an die noch ein Verlängerungsantrag geschickt werden muss.

Auch bei Bestellungen auf Zeitschriftenaufsätze, die länger sind als die berühmten 20 Seiten, war man sich sehr schnell einig. Eine Rechnung zu schreiben und zu überwachen, ist meist aufwändiger, als ein paar Seiten mehr zu kopieren.

Diese beiden Beispiele zeigen, dass es ohne weiteres möglich ist, ohne großen Aufwand zu spürbaren Arbeitserleichterungen zu kommen.

Ein weiteres interessantes Thema war der Buchtransport. Leider konnte hier kein allgemeingültiger Vorschlag für den besten Versandweg zustande kommen. Aber zumindest wurden die verschiedenen Transportwege für alle klar. Interessant waren hier auch die immer wieder einmal durchgeführten Laufzeitermittlungen.

Das Altbestandszertifikat des GBV stieß bei allen Teilnehmern auf große Gegenliebe. Gibt dieses Zertifikat doch dem bearbeitenden Kollegen ein Hilfsmittel an die Hand, wie in der bestellenden Bibliothek mit dem wertvollen Altbestand umgegangen wird.

Nach einem arbeitsreichen Tag (Ende war ca. 17.30 Uhr) waren sich alle Teilnehmer einig: Diese Veranstaltung sollte auf jeden Fall regelmäßig (vielleicht das nächste Mal in einem anderen Verbund) stattfinden.

 

Ingrid Milutinovic E-Mail an AutorIn
ULB Darmstadt
Bericht
HeBIS erfolgreich auf dem Bibliothekskongress 2007 in Leipzig

Unter dem Motto "Information und Ethik" fand vom 19. - 22. März 2007 der 3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek statt. Wie auch in den Vorjahren nutzte ein Team von HeBIS auch dort die Gelegenheit, seine Dienstleistungen am gemeinsamen Stand der PICA-Partner zu präsentieren und die neuesten Eigenentwicklungen bekannt zu machen. Schwerpunkte waren in diesem Jahr die HeBIS Online-Fernleihe (vertreten durch Dr. Uwe Risch und Maren Schwingel-Bechtold) sowie einmal mehr das HeBIS-Portal, dessen komplettes Betreuerteam (Heike Nienerza, Uwe Reh, Bettina Sunckel, Tanja Kindt) in Leipzig für Fragen zur Verfügung stand. Als Vertreter der Leitung Verbund/Verbundzentrale waren Rolf-Dieter Saevecke und Rita Albrecht am Stand.

Zu beiden Themenkomplexen wurden sowohl Standvorträge zu festen Terminen angeboten als auch der "Laufkundschaft" Rede und Antwort gestanden. Es hat sich außerdem einmal mehr gezeigt, dass die Nähe der anderen PICA-Partner den gegenseitigen Austausch über die jeweiligen Anwendungen, Schwierigkeiten, Verbesserungen etc. fördert, denn auch hier fanden einige Gespräche statt. Impressionen vom HeBIS-Stand sehen Sie hier:


R.-D.Savecke, M.Schwingel-Bechtold

U. Risch, H. Nienerza (v.r.) im Gespräch

H. Nienerza im Gespräch

Der Gemeinschaftsstand der PICA-Partner

R. Albrecht, H.Steenweg, B. Dugall, R.D.Saevecke

U. Reh, H. Nienerza, B. Sunckel

M. Wiesner, S. Weber (beide HeBIS-Konsortium), R. Diedrichs (GBV)

R. Albrecht, A.Stresing, B.Mühe, S.Fliedner

R. Albrecht, R.-D.Saevecke, M. Rützel-Banz

H. Schneider (l.), R.D.Saevecke (r.) im Gespräch

N. Weinberger (OCLC PICA), H. Steenweg, R. Albrecht, U. Reh, B. Sunckel

S. Mallmann, H. Nienerza

M. Schwingel-Bechtold / T. Kindt

Handbuch-Änderungen

Neue/aktualisierte Kapitel:

Keine Änderungen am HeBIS-Handbuch in dieser Ausgabe.

Protokolle

Protokoll 11. Sitzung AG Medienbearbeitung / UAG Alphabetische Katalogisierung 23. Februar 2000

Impressum

HeBIScocktail 2/2007 (April 2007)

HeBIScocktail erscheint vierteljährlich als Hypertext (mit Druckausgabe) unter http://www.hebis.de/hebiscocktail/

Neue Ausgaben werden über Pica-List angekündigt.

Herausgeber: Hessisches BibliotheksInformationsSystem, Verbundzentrale, Frankfurt am Main

Redaktion: Monika Denker (mod), Tanja Kindt (tak), Heike Nienerza (hen), Herbert Adam (hea)
Weitere Autoren: Rita Albrecht (ria), Angelika Hinrichs (anh), Elmar Reith (elr)
Korrespondent: Hanspeter Schneider (BDV)
E-Mail-Adresse der Redaktion: hebiscocktail@ub.uni-frankfurt.de

Beiträge und Leserzuschriften sind sehr willkommen!

Hinweise für Autoren

HeBIScocktail 3/2007 erscheint Oktober 2007.

Redaktionsschluss: September 2007.