HeBIScocktail
Ausgabe: 2007-4
Editorial



Liebe Kolleginnen und Kollegen,


im September veranstalteten wir die diesjährigen HeBIS-Nutzerversammlungen an den Standorten Frankfurt, Kassel und Giessen. Sie als unsere Verbundpartner nutzten die Gelegenheit und zeigten durch Ihr reges Interesse am bibliothekarischen Informationsaustausch, wie wichtig es ist, auch in Zukunft die Zusammenarbeit im Verbund weiter zu stärken.

Neben dem Artikel über die Nutzerversammlungen bietet dieser Cocktail u.a. einen Praxisbericht aus der HLB Fulda: Dort wurde erfolgreich ein Retrokonversionsprojekt umgesetzt, Fr. Raatz informiert über Ablauf und Ergebnisse des Projektes.

Das HeBIS-Portal wurde um einen neuen Dienst erweitert und verzeichnet nun Kataloganreicherungsdaten. Dabei handelt es sich um einen Service, der  es dem Nutzer erleichtern wird, sich ein umfangreiches Bild über den Inhalt eines Buches zu machen.

Der Herbst-HeBIScocktail informiert Sie über diese und weitere Neuigkeiten aus der Verbund-Welt. Viel Spass bei der Lektüre!




Mit den besten Wünschen
Ihr HeBIScocktail-Team


Neues von den Datenbanken

Kleine Helferlein: Browsertuning

Da die Internetnutzung unter den meisten beruflichen und privaten PC-Besitzern heute zum Alltag gehört, haben sich folgerichtig auch die dafür eingesetzten Browser-Programme stetig weiterentwickelt: Sie sind kompakter, schneller, sicherer, bunter, aber vor allem auch anwenderfreundlicher geworden und warten mit einer Vielzahl an Komfortfunktionen und –einstellungen auf. (Trotzdem schöpfen vermutlich die wenigsten Anwender alle Möglichkeiten der von ihnen eingesetzten Webbrowser aus.)

Für diejenigen, denen die Browser immer noch nicht komfortabel genug sind, gibt es entsprechende Erweiterungsprogramme. Insbesondere für die aktuellen Mozilla-Derivate, den Browser "Firefox" und das Mailprogramm "Thunderbird", hat sich eine große "Addons-Community" gebildet, in der eifrig getüftelt und programmiert wird, um das Ergebnis anschließend der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen ("OpenSource" Software). Stöbert man auf Seiten wie http://www.erweiterungen.de, findet man hunderte von "kleinen Helferlein", mit denen Browser oder Mailprogramm nach individuellen Bedürfnissen feingetunt werden können. Dabei stehen eher "kosmetisch" einzustufende Erweiterungen neben echten funktionalen Mehrwerten wie in den Browser voll integrierte RSS-Reader oder FTP-Clients. Zahlenmäßig deutlich geringer fällt die Zahl an Erweiterungstools für den Internet Explorer oder noch seltener eingesetzte Browser wie Opera aus.

Den meisten Browseroberflächen gemeinsam ist in ihren aktuellen Versionen eine Suchzeile, mit dem direkt eine Suchanfrage an eine voreingestellte Suchmaschine übergeben werden kann. Damit erspart man sich den Handgriff, diese Suchmaschine erst aufzurufen. Eine kleine Menge an Standardsuchmaschinen wird mit der Istallationssoftware für die Browser mitgeliefert, z.B. Google, Amazon oder Wikipedia.

Der Anwender muss sich jedoch mit dieser Standardliste nicht zufrieden geben und kann diese nach seinen Wünschen erweitern. Meist bringen die Browser bereits selbst eine Funktion mit, mit deren Hilfe weitere Suchmaschinen eingebunden werden können. Darüber hinaus bieten viele Betreiber von öffentlichen Datenbanken und Katalogen aber selbst entsprechende Tools an, die meist nur mit einem einfachen Mausklick in die Suchmaschinenliste übernommen werden können.

Solche "Search Plugins" sind auch für die Suchroutine des HeBIS-Portals verfügbar (http://www.rz.uni-frankfurt.de/bibliotheken/Recherche/index.html). Mit ihrer Hilfe ist beim Browsen im WWW aus jeder aufgerufenen Seite heraus eine Literaturrecherche in der HeBIS-Datenbank möglich. Es stehen Versionen für Firefox und den Internet Explorer zur Verfügung. Die Installation ist denkbar einfach: einfach das gewünschte Plugin anklicken, die Installation bestätigen und fertig

 





Ein vorbereitetes Search Plugin finden Sie auch auf den Seiten von OCLC's WorldCat (http://www.worldcat.org/toolbars/default.jsp), allerdings nur für den Firefox-Browser. Für alle Seiten, die ein solches Angebot für ihre Suchroutinen nicht bereit halten, empfiehlt sich dann wieder eine der zahlreichen Erweiterungen für Firefox: mit "OpenSearchFox" (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3698) können Sie jedes im Web verfügbare Rechercheangebot in die "Search Bar" von Firefox integrieren.

Rita Albrecht E-Mail an AutorIn
HeBIS-VZ
Neu im HeBIS-Portal: Kataloganreicherung

Sie kennen es von Internetbuchändlern wie Amazon: Zu den meisten dort bestellbaren Titeln werden Abbildungen des Buchumschlags, Klappentexte, Zusammenfassungen und Rezensionen angeboten, die es dem Kunden erleichtern, sich ein Bild vom Inhalt des betreffenden Mediums zu machen. Auch in Bibliothekskatalogen sind entsprechende Angebote sinnvoll. Nicht immer sind der Sachtitel und die sonstigen bibliographischen Angaben so aussagekräftig, dass man beurteilen kann, ob ein Titel in der Trefferliste für die eigene Arbeit relevant ist und es sich lohnt, ihn lokal oder per kostenpflichtiger Fernleihe zu bestellen. Da können ergänzende Informationen zum Inhalt sehr hilfreich sein. Bibliotheken und Verbünde entwickeln deshalb inzwischen vielfältige Strategien, um ihre Kataloge um entsprechende Zusatzinformationen "anzureichern".

So auch HeBIS: Ende August hat die Kataloganreicherung ins HeBIS-Portal Einzug gehalten. Seitdem können dort mit dem Button "Infos zum Inhalt" von der Trefferliste oder der Einzeltrefferanzeige aus elektronische Inhaltsverzeichnisse, Abstracts, Klappentexte, Autorenkurzbiographien usw. abgerufen werden.


Quellen der Kataloganreicherungsdaten

Die Kataloganreicherungsdaten im HeBIS-Portal stammen aus zwei Quellen:

1. Kommerzieller Dienst von Syndetic Solutions

Syndetic Solutions ist eine Tochter von Bowker und bietet Bibliotheken vom Coverscan über Inhaltsverzeichnisse bis hin zu Rezensionen und Autorenbiographien ein reichhaltiges Portfolio von Kataloganreicherungsdaten an. Für den hessischen Verbund wurde eine Lizenz für Coverscans, Summaries und Tables of Contents abgeschlossen. Der Vertrag deckt die Anreicherung englischsprachiger Titel ab und hat zunächst eine Laufzeit bis Ende 2008. Die Daten liegen direkt auf dem Server von Syndetic Solutions. Die Links, unter denen die Daten abgerufen werden können, sind nicht in den HeBIS-Titelaufnahmen enthalten, sondern werden erst im HeBIS-Portal beim Aufbau einer Trefferliste generiert. Das hat den Vorteil, dass sie dem Benutzer auch für Titelnachweise aus den anderen Bibliotheksverbünden angeboten werden können.

2. Treffer / Titelaufnahmen

Eine große und stetig wachsende Zahl von Links zu Kataloganreicherungsdaten ist direkt in den Treffern einer Suche bzw. den zugrundeliegenden Titelaufnahmen enthalten. Die Herkunft der Links in den Katalogisaten kann sehr unterschiedlich sein. Um nur die drei Quellen zu nennen, die einem derzeit am häufigsten begegnen:

  • Links auf Verlagsinformationen wie elektronische Klappentexte, Zusammenfassungen und Inhaltsverzeichnisse sind seit Mai 2005 fester Bestandteil der wöchentlichen Lieferungen der DNB und finden per Fremddatenimport Eingang in die Verbunddatenbanken.
  • Kataloganreicherungsprojekte der Verbünde und einzelner Bibliotheken steuern Links auf gescannte Inhaltsverzeichnisse, Rezensionen und Klappentexte bei. In HeBIS-Katalogisaten findet man z.B. häufig Links auf Inhaltsverzeichnisse aus dem Dandelon-Projekt der ULB Darmstadt, und Treffer aus dem SWB enthalten oft Links aus dem SWB-Kataloganreicherungsprojekt SWBplus.
  • GBV-Katalogisate (und dank Titelkopie auch immer mehr HeBIS-Titelaufnahmen)  enthalten in großem Umfang Links auf Inhaltsverzeichnisse, Verlagsinformationen und Autorenkurzbiographien der Library of Congress (LoC), die vom GBV von der LoC übernommen wurden.


Präsentation und Benutzerführung im Portal

Bei Titeln, zu denen Kataloganreicherungsdaten angeboten werden können, erscheint in der Trefferliste und in der Titelvollanzeige der Button "Infos zum Inhalt".




Der Button öffnet ein neues Browserfenster mit einer Coverabbildung (sofern vorhanden) und einer Liste der Anreicherungslinks. Die Liste kann nur Links zu Daten von Syndetic Solutions enthalten (summary, table of contents) oder Anreicherungslinks, die direkt im Treffer enthalten waren (z.B. Links auf Inhaltsverzeichnisse aus Dandelon-Projekten oder Links auf Kataloganreicherungsdaten der LoC) oder beides. Auf diese Weise haben wir versucht, sämtliche verfügbaren Anreicherungslinks in einer gemeinsamen Liste zusammenzufassen und eine einheitliche Benutzerführung zu gewährleisten.



In den Linklisten werden Ihnen gewisse Uneinheitlichkeiten auffallen, die sich aufgrund der vielfältigen Quellen der Kataloganreicherungslinks nicht umgehen lassen. Für die Beratung Ihrer Benutzer kann ggf. das Folgende hilfreich sein:

  • Die Linktexte werden direkt von Syndetic Solutions (summary, table of contents) und aus den Treffern bzw. Katalogisaten übernommen, so dass unterschiedliche englische Bezeichnungen für denselben Typ von Inhaltsinformation oder englische und deutsche Linktexte in Mischung vorkommen können.
  • Wenn in den Katalogisaten nur eine URL enthalten ist und ein Linktext zur Qualifizierung des Typs der Inhaltsinformation fehlt, wird als Linktext standardmäßig "Informationen zum Inhalt" angezeigt. Wiederholungen dieses Textes innerhalb derselben Linkliste können durchaus vorkommen (und sind kein Fehler).
  • Oft kommen in der Linkliste scheinbar identische Links vor. Z.B. kann es für einen Titel gleichzeitig ein "Table of contents" und ein "Table of contents only" geben (s.a. Screenshot). Trotzdem kann es sich lohnen, alle Links auszuprobieren. Z.B. kann das zweite Inhaltsverzeichnis sehr viel ausführlicher sein als das erste oder Zusatzinformationen enthalten.


Positive Rückmeldungen lassen darauf schließen, dass Benutzer den neuen Service sehr begrüßen und gut damit zurechtkommen. Falls auch Sie den neuen Service unter  www.portal.hebis.de ausprobieren und sich dabei Fragen oder Anregungen ergeben, stehen wir unter den unten angegebenen Kontaktdaten gerne zur Verfügung.

Heike Nienerza E-Mail an AutorIn
HeBIS-Verbundzentrale

Mitteilungen der Verbundzentrale

Regelwerke
Regeln für den Schlagwortkatalog (RSWK) elektronisch verfügbar

Im Gegensatz zu den Regeln für die Formalerschließung orientieren sich diejenigen für die Sacherschließung seit einem guten Jahrzehnt stark an den Bedürfnissen für Online-Kataloge. Darüberhinaus waren die in diesen Jahren kontinuierlich erschienenen Ergänzungslieferungen davon gekennzeichnet, das Regelwerk zu vereinfachen und dadurch auch über den bibliothekarischen Bereich hinaus für die Nutzung attraktiv zu machen.

Viele Anwender haben in den vergangenen Jahren den Wunsch geäußert, auch das Regelwerk selbst online verfügbar zu machen. Dem hat die Deutsche Nationalbibliothek nun mit einer elektronischen Version Rechnung getragen, die sie kostenlos auf ihren Webseiten zur Verfügung stellt. Die elektronische Ausgabe beinhaltet das Grundwerk in der 3. Auflage (1998) und die vier bis zum Jahr 2007 erschienenen Ergänzungslieferungen. Das Register ist wie in der Printversion auf dem Stand der 2. Ergänzungslieferung eingefroren.

 
Regeln für den Schlagwortkatalog : RSWK. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage auf dem Stand der 4. Ergänzungslieferung Februar 2007. Frankfurt : Deutsche Nationalbibliothek, 2007.- URN: <urn:nbn:de: 1111-20040721235>

(ria)

Aus den Bibliotheken und Lokalsystemen

HLB Fulda
Projekt Retrokonversion von Teilbeständen der HLB Fulda in die HeBIS-PICA-Datenbank

Einleitung

Die beiden Alphabetischen Zettelkataloge I (Ej. 1974 ff.) und II (bis Ej. 1973) des HLB-Standortes Heinrich-von-Bibra-Platz wurden 2001/2002 im Rahmen eines hessenweiten Projektes gescannt und im HEBIS-Retrokatalog online zur Verfügung gestellt. Die Katalogkarten wurden vernichtet.

Aus dem Alphabetischen Katalog II (bis Ej. 1973, nach PI) war zuvor der Bestand der Schwanck’schen Stiftung selektiert und mit Hilfe eines DFG-Projektes im Zeitraum 1996/98 in die HEBIS-Datenbank retrokatalogisiert worden. Die Katalogkarten wurden erhalten.

Ebenfalls erhalten und in einem gesonderten Alphabet abgelegt wurden die handgeschriebenen Karten aus dem Alphabetischen Katalog II, die nicht maschinell indexiert und damit nicht im HEBIS-Retrokatalog nachgewiesen werden konnten.

Erste Überlegungen, diesen Bestand durch eine Fremdfirma in die HEBIS-Datenbank online katalogisieren zu lassen, wurden schon 2002 angestellt. Letztlich wurde das Projekt im Zeitraum 2005 bis 2007 realisiert.

Der Abschlussbericht für die mit dem Projekt ebenfalls realisierte Retrokonversion des Alphabetischen Zettelkataloges des HLB-Standortes Marquardstraße folgt zu einem späteren Zeitpunkt, wenn auch hier alle Nacharbeiten abgeschlossen sein werden.

Abschlussbericht

Das Projekt wird als „Retrokonversion von zwei Alphabetischen Zettelkatalogen in die Datenbank des HEBIS-Verbundes – 1.Handgeschriebener Alphabetischer Katalog, Standort Heinrich-von-Bibra-Platz, ca. 65.000 Katalogkarten ; 2. Alphabetischer Zettelkatalog, Standort Marquardstraße, ca. 75.000 Katalogkarten“ am 15.7.2005 in einer beschränkten Ausschreibung ausgeschrieben.

Die Ausschreibungsfrist endet am 18.8.2005. Es werden fünf Angebote abgegeben.

Die Angebotseröffnung findet am 19.8.2005 um 9 Uhr statt.

Der Zuschlag erfolgt am 2.9.2005 an die Firma BBI Daten Digital GmbH, 99986 Niederdorla.

Am 3.11.2005 werden beide Kataloge zum Scannen abgeholt und nach 3 Wochen zurück gebracht. Der handgeschriebene Katalog des Standortes Heinrich-von-Bibra-Platz soll aus historischen Gründen dauerhaft erhalten werden. Der Katalog des Standortes Marquardstraße wird zunächst für notwendige Nacharbeiten benötigt.

Beim Scannen wird die in der Ausschreibung geschätzte Zahl von Katalogkarten auf die tatsächliche Anzahl korrigiert: 48.640 (Standort H-v-B-Platz) und 57.837 (Standort Marquardstraße).

Die Images werden auf zwei DVDs gebrannt und der HLB zur Verfügung gestellt.

Von der Titelaufnahme der HLB werden für beide Kataloge getrennt ausführliche Erfassungsanleitungen erstellt.

Die Retrokatalogisierung beginnt im Januar 2006 mit dem Katalog des Standortes Heinrich-von-Bibra-Platz.

Während der Bearbeitung werden aufkommende Fragen von der leitenden Bearbeiterin der Firma BBI per Mail an die Mitarbeiterinnen der Titelaufnahme gestellt. Diese werden zeitnah beantwortet.

Da der zu bearbeitende Katalog den Altbestand vor ca. 1850 nachweist und deswegen besondere titelaufnehmerische Anforderungen stellt, ist die Beantwortung der Fragenlisten in der Anfangsphase sehr zeitaufwendig. Dieser Zeitaufwand reduziert sich im Laufe der Bearbeitung.

Während der Bearbeitung erstellt die Firma BBI zweiwöchentlich „Verarbeitungs-Auswertungslisten“, aus denen die Spalten „Mehrstf. Aufn. – Zeitschriften – Zeitschriften/Serien – Schw. Stiftung – nicht erfasst“ nachbearbeitet werden.

Die Listen werden von den Mitarbeiterinnen der Titelaufnahme parallel zum Fortgang des Projektes bearbeitet.

Das Ende der Retrokonversion für die handgeschriebenen Katalogkarten war zum 15. November 2006.

Das Ende der Abarbeitung der Verarbeitungs-Auswertungslisten durch die Mitarbeiterinnen der Titelaufnahme war zum 1. Juni 2007.

Dabei ergibt sich für die Nachbearbeitung dieses Bestandes folgende Statistik:

Nachbearb. Titelaufnahme März 2006 - Juni 2007

DVD 1 und 2 ( = Katalogkasten 1 – 77)

 

A) Nachbearbeitung unbearbeiteter Karten mehrbändiger Werke und sonstiger nicht erfasster Titel

Werke

Bände

Neuaufnahmen

Lokaldatensätze

Zeit / Dauer (Std)

1718

6282

2552

5773

632

632 Std. = 79 Tage =15,8 Wochen =3,95 Monate

 

B) Nachbearbeitung unbearbeiteter Karten von Zeitschriftentiteln

Werke (Karten)

Neuaufnahmen

Lokaldatensätze neu

Lokaldatensätze geprüft / ergänzt

Zeit / Dauer (Std)

967

29

371

352

74,5

74,5 Std. = 9,3 Tage = 1,86 Wochen
Bisher nicht nachbearbeitet ist der Bestand vor 1600.

Noch während der Bearbeitung von Projekt 1 wurde als Folgeprojekt die Retrokonversion des DAB-Bestandes an die Firma BBI Daten Digital GmbH vergeben.

Dabei handelt es sich um den an die ehemalige Hessische Landesbibliothek Fulda (jetzt: HLB-Standort Heinrich-von-Bibra-Platz) übergegangenen Bestand des ehemaligen Amerikahauses Fulda. Dieser Bestand war nicht in den Alphabetischen Katalogen I bzw. II (s.o.) nachgewiesen, sondern in separaten Katalogen: die Romane in einem Alphabet der Verfasser und einem Verfasser- und Titelkatalog ; die Sachliteratur in einem Katalog nach DDC-Sachgruppen und einem Schlagwortkatalog. Diese Kataloge bleiben erhalten.

Die Auftragserteilung für das Folgeprojekt erfolgt am 12.7.2006, ebenfalls an die Firma BBI Daten Digital GmbH, 99986 Niederdorla.

Als Grundlage für die Retrokonversion des DAB-Bestandes werden der Alphabetische Katalog der Romane und der DDC-Katalog gescannt.

Die Images werden auf zwei DVDs gebrannt und der HLB zur Verfügung gestellt.

Von der Titelaufnahme der HLB wird eine gesonderte Erfassungsanleitung erstellt.

Die Erfassung beginnt am 24. Januar 2007 und endet am 26. Februar 2007.

Mit dem Abschluss der Erfassung wird von der Firma BBI eine „Verarbeitungs-Auswertung“ geliefert, die wiederum Grundlage für notwendige Nachbearbeitungen ist.

Diese Nachbearbeitungen werden von den Mitarbeiterinnen der Titelaufnahme im Juni 2007 abgeschlossen.

Dabei ergibt sich für die Nachbearbeitung des DAB-Bestandes folgende Statistik:

Nachbearbeitung DAB-Bestand (Katalog Amerikahaus)

DVD 1 und 2

Werke

Bände

Neuaufnahmen

Lokaldatensätze

Zeit / Dauer (Std)

340

380

96

276

40

40 Std. = 5 Tage = 1 Woche

 

Fazit

Die Vergabe der Retrokonversion der handgeschriebenen Karten des Alphabetischen Kataloges und des DAB-Bestandes an eine Fremdfirma war die Möglichkeit, die Lücke im Online-Bestandsnachweis der Hochschul- und Landesbibliothek am Standort Heinrich-von-Bibra-Platz in einem zeitlich und finanziell vertretbaren Rahm zu realisieren.

Die Zusammenarbeit mit der Firma BBI Daten Digital GmbH war sehr gut.

Die begleitenden Arbeiten und die Nachbearbeitung des Projektes waren vertretbar und haben letztlich dazu geführt, dass es hiermit als abgeschlossen angesehen werden kann.

 

Genoveva Raatz E-Mail an AutorIn
HLB Fulda

Gremienberichte

Aus der Normungsarbeit
ISO 3297 revidiert : Neuerungen bei der ISSN

Die ISSN ist die Nummer, die fortlaufende Publikationen (Zeitschriften, Zeitungen, Jahrbücher und Schriftenreihen) weltweit eindeutig identifiziert, und zwar unabhängig von deren Erscheinungsland, Sprache, Schrift, Medium oder Erscheinungsturnus.

Definiert wird dieser Standard in ISO 3297, "Information and Documentation – International Standard Serial Number (ISSN)", die erstmals 1975 erschien und inzwischen zweimal revidiert wurde. Die 4., abermals revidierte Ausgabe wurde im August 2007 vorgelegt. In ihr wird die bereits seit Längerem praktizierte Vergabe unterschiedlicher ISBNs fuer unterschiedliche physische Erscheinungsformen einer fortlaufenden Ressource verbindlich geregelt.

Da es Anwendungen gibt, die auf eine Zusammenführung verschiedener Ausgaben einer fortlaufenden Ressource angewiesen sind (z.B. Linkresolver-Systeme), wurde in der Neufassung der ISO 3297 die "linking ISSN" neu eingeführt. Diese ISSN-L wird medienunabhängig zusätzlich vergeben.

Der Text der ISO 3297 kann entweder direkt bei der International Organization for Standardization (Print- oder Download-Version CHF 96,00) oder beim Beuth-Verlag in Berlin (Print: EUR 64,00 / Download: EUR 71,17) bezogen werden.

Weitere Informationen über die ISSN stehen auf den Webseiten der Internationalen Registrierungsagentur unter http://www.issn.org zur Verfügung.

Rita Albrecht E-Mail an AutorIn
Aus der Normungsarbeit
Neue Fassung der DIN 31634 für die Umschrift des griechischen Alphabets

Der Arbeitsausschuss "Transliteration und Transkription" (NABD 1) im Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen (NABD) des DIN hat die Umschriftregeln für das Griechische überarbeitet und den Entwurf für eine Neuausgabe der DIN 31634 vorgelegt.

Wie bisher soll die Norm für die Umschrift des Alt- wie auch des Neugriechischen angewandt werden. Wegen der großen Altbestandszahlen in deutschen Bibliotheken wurden die Grundregeln der Umschrift nicht verändert, sodass kein Bruch in den Katalogen entstehen wird. Die Homogenität der Bestandsnachweise war auch der Grund dafür, dass der Ausschuss keinen entscheidenden Schritt hin zu einer Internationalisierung der Umschriftregeln tun konnte.

Neu formuliert wurde die bisher missverständliche und unterschiedlich auslegbare Vorgabe zum Umgang mit dem "Spiritus asper". Dieser Hauchlaut wurde in Griechenland offiziell abgeschafft und spielt in der Alltagssprache keine Rolle mehr. Er taucht aber in manchen literarischen Texten oder bisher unbearbeiteten Altbeständen durchaus noch auf. Transliteriert wird er künftig nur noch in den Fällen, in denen er in der Vorlage tatsächlich steht; er wird keinesfalls nach (altem) Wörterbuch ergänzt.

Einige redaktionelle Änderungen sind außerdem Bestandteil des Neuentwurfes der DIN 31634:2007, der im August erschienen ist und über den Beuth-Verlag (http://www.beuth.de) zum Preis von € 31,10 für die Print-Version bezogen werden kann. Eine direkt herunterladbare elektronische Version wird vom Verlag gegen einen geringen Aufpreis ebenfalls angeboten.

Dieser Norm-Entwurf wird der Öffentlichkeit zur Prüfung und Stellungnahme vorgelegt. Stellungnahmen können mit Hilfe eines Formblattes (http://www.din.de/stellungnahme) abgegeben und entweder per Email oder per Briefpost an den Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen geschickt werden. Die für Stellungnahmen vorgesehene Frist endet am 30. November 2007.

Danach wird – gegebenenfalls unter Berücksichtigung eingegangener Änderungswünsche – die endgültige Veröffentlichung der Norm vorbereitet.
 

Rita Albrecht E-Mail an AutorIn
Obfrau des NABD 1 im Normenausschuss Bibliotheks- und Dokumentationswesen des DIN

Fortbildung und Veranstaltungen

Frankfurt
Integration of Information Services into University Infrastructures - 7. Frankfurter Symposium: 12.10.2007 - 13.10.2007




Als wesentliche Aspekte werden in diesem Zusammenhang behandelt

  • integrierte oder kooperative Modelle,
  • zentrale Einrichtungen versus dezentrale Einrichtungen,
  • Ausgliederung von Betriebsfunktionen oder eigene Dienstleistungen,
  • institutionelle versus fachspezifische Repositorien
  • Informationsversorgung in der Ära von „Google print“

 

Das Thema wird auf internationaler Ebene präsentiert und diskutiert. Unsere sehr guten Verbindungenzu Kollegen in USA und Großbritannien ermöglichen es uns, eine hervorragende Liste von Vortragenden zusammenzustellen:

  • Kurt de Belder, University Librarian, Leiden University, The Netherlands
  • Lars Björnshauge, Director of Libraries, Lund University
  • Arndt Bode, Vice President Technical University Munich
  • Ruth Maria Bousonville, Advocate, Lovells, Frankfurt a.M., Germany
  • Graham Bulpitt, Director of Information Services at Kingston University, London
  • Andreas Degkwitz, Chief-Information-Officer/ Brandenburg Tech.University of Cottbus
  • Kenneth Frazier, Library Systems, Madison, Wisconsin
  • Wendy Pradt Lougee, University Librarian, McKnight Presidential Professor, University of Minnesota
  • Ronald Milne, Director of Scholarship and Collections at the British Library, London
  • Gerhard Schneider, Director of the IT Centre of Freiburg University
  • John Unsworth, Assistant Dean, Graduate School of Library & Information Science, University of Illinois


Moderatoren:

  • Jeff Garrett, Ass. University Librarian for Collection Management at Northwestern University
  • Berndt Dugall, Director, University Library Frankfurt am Main

Grusswort:

  • Horst Stöcker, Vice President Universität Frankfurt



Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte:

http://www.ub.uni-frankfurt.de/messe/symposium2007/einleitung.html

Die Veranstaltung findet im Frankfurter Campus Westend

http://www.bibliotheken.uni-frankfurt.de/bzg/orient/orientierung.html

am 12. 10. und 13. 10. 2007 während der diesjährigen Buchmesse statt; es werden ca. 100 nationale und internationale Teilnehmer erwartet. Registrierung entweder per E-Mail:

sekretariat@ub.uni-frankfurt.de,

Stichwort„Scientific Symposium“ oder als online-Registrierung unter

www.ub.uni-frankfurt.de/messe/Symposium2007/registration.html

Der Kostenbeitrag inkl. Mittagessen, Pausengetränke beträgt 50 Euro.



L. Fairhurst
UB Frankfurt
HeBIS-Nutzerversammlungen 2007
"Für jede Lösung ein Problem …

Die HeBIS-Nutzerversammlungen 2007 im Rückblick

Verbundleiter Bernd Dugall konnte im Rahmen der diesjährigen Nutzerversammlungen in seinem traditionellen Sachstandsbericht auf ein höchst erfolgreiches Jahr zurückblicken[1]. Zum Jahresbeginn 2007 wurde der Umstieg auf eine neue CBS-Version realisiert, mit der die Voraussetzungen für eine originalschriftliche Katalogisierung geschaffen wurden. Das neue CBS benutzt den umfassenden Unicode[2] als Zeichensatz; mit ihm ist nicht nur die Darstellung von nichtlateinischen Schriften, sondern auch die Darstellung weitaus komplexerer Zeichen wie die der ostasiatischen Silbenschriften möglich. Trotzdem werden Bibliotheken, die an der Katalogisierung ihrer Neuzugänge in Originalschrift interessiert sind, weiter herkömmlich transliteriert katalogisieren müssen: Eine ebenfalls Unicode-fähige LBS-Version ist erst für Anfang 2009 von OCLC Pica angekündigt. Diese wird dann bereits eine überarbeitete Variante des neuen LBS-Sunrise sein, mit dem im Herbst 2008 die beiden lokale Geschäftsgänge unterstützenden Software-Systeme Pica-LBS und Sisis-Sunrise vereinigt werden sollen.

Ein wichtiger Schwerpunkt der HeBIS-Arbeit war in den letzten Monaten das Feld Kataloganreicherung. Herr Dugall demonstrierte am Beispiel des Titels "Für jede Lösung ein Problem" in der Amazon.de-Datenbank, welche Bedeutung zusätzliche Informationen zu einem Titel haben, die helfen, ihn inhaltlich (besser) einzuordnen. Klappentexte und Inhaltsverzeichnisse sind aber nicht nur wichtig für die Kaufentscheidung beim Internet-Buchhändler, sie tragen auch in Bibliotheken ganz entscheidend dazu bei, lokale oder Fernleihbestellungen "auf Verdacht" zu vermeiden und entlasten so das Bibliothekspersonal. Im HeBIS-Portal wurden sämtliche zur Verfügung stehenden Anreicherungselemente nun anwenderfreundlich aufbereitet[3]. Dafür werden Daten, die die Deutsche Nationalbibliothek in ihren Datendiensten zur Verfügung stellt, in HeBIS-Bibliotheken gescannte Inhaltsverzeichnisse sowie neuerdings die Informationen, die ein kommerzieller Dienstleister (SyndeticSolutions) für englischsprachige Bücher zur Verfügung gestellt, genutzt.

Ausführlich ging Herr Dugall auch auf die zahlreichen Aktivitäten ein, mit denen HeBIS sich an bilateralen und nationalen Kooperationen der Bibliotheksverbünde beteiligt. Bereits nach kurzer Zeit hat sich die Zusammenarbeit mit dem Südwestdeutschen Bibliotheksverbund und dessen Servicezentrum BSZ bewährt, mit dem regelmäßig ein Austausch an Information, Arbeitsergebnissen und Programmen erfolgt. Die Empfehlungen und Beschlüsse der von der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme eingesetzten AG Kooperative Neukatalogisierung wurden erfolgreich umgesetzt: die Z39.50-Schnittstelle für den Datentausch wurde angepasst und ein täglicher Datendienst mit Neukatalogisaten zur Verfügung gestellt. Auf einen Massenimport von Neukatalogisaten aus anderen Verbünden wird HeBIS bewusst verzichten, aber diese Datenlieferungen künftig gezielt für die Anreicherung eigener Katalogisate mit Sacherschließungsdaten nutzen.

Einen Meilenstein in der Verbundgeschichte stellt die Integration der HeBIS-Katalogisate in OCLC's WorldCat[4] dar, denn damit werden die Bestände der HeBIS-Bibliotheken erstmals in einem internationalen Kontext sicht- und nutzbar. Insbesondere Spezialbestände und hessische Pflichtstücke erreichen so ein breites Publikum. Die Herstellung der Datenabzüge stellte für Verbundzentrale und Bibliotheksdatenverarbeitung eine besondere Herausforderung dar, denn erstmals musste dafür eine Ausgabeschnittstelle im MARC21-Format programmiert werden.

Mit dem Aufbau eines Statistikservers für die in Nationallizenzen zur Verfügung gestellten Online-Produkte übernahm HeBIS erstmals eine zentrale Aufgabe für deutsche Bibliotheken. Dabei werden pro Bibliothek die Nutzungsfälle aller Produkte protokolliert, ausgewertet und für die Bildschirmpräsentation aufbereitet[5]. Im Juli 2007 konnte zum Ende der ersten Arbeitsphase die Statistik für Datenbanken freigegeben werden, Ende 2007 wird die für Zeitschriften folgen.

Im Mai 2007 wurde mit einer Ausstellung und deren festlicher Eröffnung 30 Jahre Hessische Bibliographie gewürdigt und gefeiert. Wie der Katalogisierungsverbund ist auch die Erstellung der Hessischen Bibliographie eine Gemeinschaftsaufgabe, die von 6 hessischen Bibliotheken getragen wird. Die auf 175.000 Titel angewachsenen Nachweise wurden in insgesamt 24 Jahresbänden präsentiert, ehe die Umstellung auf eine reine Datenbankpräsentation im Internet, die frei für jedermann nutzbar ist, erfolgte. Seit 2004 sind die Datenbestände der Hessischen Bibliographie voll in die HeBIS-Verbunddatenbank integriert, können aber in einer eigenen, auf die speziellen Recherchebedürfnisse ausgerichteten OPAC-Sicht[6] genutzt werden.

Hanspeter Schneider gewährte den Teilnehmern der Nutzerversammlungen anschließend erste Einblicke in die aktuelle Entwicklerversion der WinIBW3. Er berichtete, dass er zunächst mit großer Skepsis an das Produkt herangegangen sei, inzwischen aber sein großes Potenzial kennen und schätzen gelernt habe. Die neue Version der WinIBW wurde komplett neu programmiert und erlaubt dadurch auch bisher unbekannte Darstellungsformen. Sämtliche aus den Vorgängerversionen bekannte Features und Funktionen werden in die WinIBW3 portiert und bleiben erhalten, wobei alle Skripte auf Javascript umgestellt werden. Für die wegfallenden anwenderspezifischen Makros deuten sich Ersatzlösungen an: So können für die Erfassung eigene Datenmasken erstellt oder vorhandene modifiziert werden. Für komplexere Aufgaben steht auch weiterhin ein Aufzeichnungsmodus zur Verfügung, der in der Entwicklerversion aber noch unzureichende Ergebnisse liefert.

Im Zusammenspiel von WinIBW 3 und der Ende 2007 einsatzbereiten neuen CBS-Version 3.2plus wird künftig die titelbezogene Einzelübernahme von Daten aus anderen Verbünden neu und komfortabler gestaltet. Die neue "Broadcast Search"[7] erlaubt eine Metasuche in mehreren, vom Benutzer auswählbaren Datenbanken und liefert die Ergebnisse im Pica-Format zurück. Ist der gewünschte Datensatz in der Treffermenge, kann dieser direkt als neuer HeBIS-Satz abgespeichert werden. In die Metasuche der "Broadcast Search" eingebunden werden alle deutschen Verbunddatenbanken, die Datenbank des Österreichischen Bibliothekenverbundes, die umfassende Datenbank des WorldCat sowie Spezialverzeichnisse wie VD16 und VD17. Damit wird die Katalogisierung ab Ende des Jahres deutlich effizienter werden.

Zum Abschluss der Nutzerversammlungen gaben Heike Nienerza und Uwe Reh einen Überblick über die Neuerungen der aktuellen Version des HeBIS-Portals[8] und einen Ausblick auf die weitere Entwicklungsarbeit. Bis Ende des Jahres ist der Fokus des Entwicklerteams auf die Realisierung von acht weiteren lokalen Sichten gerichtet, die parallel erfolgt[9]. Trotz der bei diesem Verfahren notwendigen grundsätzlichen Übereinstimmungen in der Ausgestaltung wird jede lokale Sicht optisch und inhaltlich auf die Bedürfnisse der jeweiligen Benutzer vor Ort zugeschnitten sein.

Das HeBIS-Portal wird künftig als exklusives Instrument zur Abwicklung aller Fernleihbestellungen eingesetzt werden. Nur das Portal kann die Möglichkeiten der verbundübergreifenden Fernleihe ausschöpfen und damit eine zügige Erledigung sämtlicher Fernleihwünsche garantieren. Die kommende Version des VerbundOPAC wird deshalb zwar immer noch die Möglichkeit zum Auslösen eines Bestellvorgangs enthalten, die Daten aber unmittelbar an das Portal übergeben, wo sie dann zu einer Fernleihbestellung weiterverarbeitet werden.



[1] Die Vortragsfolien sind online verfügbar unter http://www.hebis.de/bib/veranstaltungen/Nutzerversammlung2007-1.pdf

[3] S. auch den Beitrag "Neu im HeBIS-Portal: Kataloganreicherung" in dieser Ausgabe

http://www.hebis.de/de/1cocktail/cocktail_detail.php?we_editObject_ID=6971

[5] Der Zugriff auf den Server erfolgt passwortgeschützt pro Bibliothek, wobei jeweils nur die eigenen Nutzungsdaten der eigenen Bibliothek sichtbar sind.

[6] Adresse des OPAC der Hessischen Bibliographie: http://cbsopac.rz.uni-frankfurt.de/LNG=DU/CHARSET=UTF-8/DB=2.4/

[7] Eine deutschsprachige Entsprechung wird noch gesucht. Vorschläge dazu sind willkommen!

[9] S. hierzu auch den Bericht von H. Schneider in Ausgabe 3-2007

http://www.hebis.de/de/1cocktail/cocktail_detail.php?we_editObject_ID=6968

 

Rita Albrecht E-Mail an AutorIn
HeBIS-VZ

Handbuch-Änderungen

Neue/aktualisierte Kapitel:

Keine Änderungen am HeBIS-Handbuch in dieser Ausgabe.

Protokolle

Keine neuen Protokolle vorhanden.

Impressum

HeBIScocktail 4/2007 (Oktober 2007)

HeBIScocktail erscheint vierteljährlich als Hypertext (mit Druckausgabe) unter http://www.hebis.de/hebiscocktail/

Neue Ausgaben werden über Pica-List angekündigt.

Herausgeber: Hessisches BibliotheksInformationsSystem, Verbundzentrale, Frankfurt am Main

Redaktion: Monika Denker (mod), Tanja Kindt (tak), Heike Nienerza (hen), Herbert Adam (hea)
Weitere Autoren: Rita Albrecht (ria), Angelika Hinrichs (anh), Elmar Reith (elr), Günter Pietzonka (güp), Maren Schwingel-Bechtold (mas)
Korrespondent: Hanspeter Schneider (BDV)
E-Mail-Adresse der Redaktion: hebiscocktail@ub.uni-frankfurt.de

Beiträge und Leserzuschriften sind sehr willkommen!

Hinweise für Autoren

HeBIScocktail 1/2008 erscheint Januar 2008.

Redaktionsschluss: Dezember 2007.

powered by webEdition CMS