HeBIScocktail
Ausgabe: 2008-2
Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

alles neu macht....

in unserem Falle nicht der Mai, sondern bereits der April.

Frei nach dem Motto des diesjährigen Bibliothekartages "Wissen bewegen - Bibliotheken in der Informationsgesellschaft" haben wir uns entschlossen, auch www.hebis.de auf die neuen Aufgaben vorzubereiten und haben unserem Web-Auftritt einen frischen Anstrich gegeben. Hier lesen Sie gerade den ersten HeBIScocktail im neuen Gewand.

Damit blickt HeBIS mittlerweile auf eine 10jährige, wechselhafte Historie der eigenen Internet-Präsenz zurück. Fr. Albrecht dokumentiert in einem Artikel die Entwicklung von www.hebis.de von der Linksammlung zum komplexen Webauftritt.

Sollten Sie sich für einen Besuch des diesjährigen Bibliothekartages in Mannheim entschliessen, so nutzen Sie doch die Gelegenheit, HeBIS am Stand der PICA-Partner zu besuchen. Dann können Sie sich gleich vor Ort nicht nur über unsere Webseiten, sondern sämtliche Neuentwicklungen und Verbesserungen in unserem Dienstleistungsangebot informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen bis dahin sonnige Arbeitstage!


Ihr HeBIScocktail-Team

Entwicklungen und Planungen im Verbund

HeBIS aktuell
Stiller Geburtstag in neuem Kleid

10 Jahre Webpräsenz HeBIS.de


Am 15. April 2008 war soweit: die neue Webpräsenz von HeBIS wurde zur Nutzung freigeschaltet. Vorausgegangen war mehr als ein Jahr intensive Vorbereitungsarbeit. Ein eigens gebildetes Webteam nahm jede einzelne Webseite innerhalb des bestehenden Angebots unter die Lupe, prüfte sie auf Ihre Gültigkeit und überarbeitete sie, wenn es erforderlich war. Anschließend wurde sie in eine vollkommen neue Informationsstruktur eingeordnet, die Bibliotheksbenutzern und Bibliothekaren das Auffinden bestimmter Seiten künftig leichter machen soll. Viele im Laufe der Jahre überflüssig gewordene Seiten wurden entfernt, um die Webpräsenz insgesamt schlanker und transparenter zu machen.

Die Anfänge der HeBIS-Webauftritte lassen sich bis ins Jahr 1998 zurückverfolgen. Davor gab es bereits 1997 einige Informationsseiten unter dem Dach der Website des Hochschulrechenzentrums der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, aber über deren Aussehen und Inhalt lässt sich heute nichts Genaues mehr sagen. 1998 war das Geburtsjahr des Internetauftrittes unter der Adresse www.hebis.de; angeboten wurde im Wesentlichen eine Linkliste mit Informationsmöglichkeiten zum Leihverkehr. Solche Linklisten waren in den Anfängen des Internetzeitalters der weit verbreitete Standard. Legendär in dieser Zeit war der "Bibliothekarische Werkzeugkasten" des hbz, Köln, der selbstverständlich auch auf den HeBIS-Webseiten des Jahres 1998 verlinkt zu finden war.




Abb.1: Die Anfänge im Jahr 1998 (Quelle: Internet Archive WayBackMachine www.archive.org)


Das World Wide Web trat seinen Siegeszug als Informationsplattform an und war mit dem Milleniumswechsel fester Bestandteil unserer Informationsgesellschaft. Die darin liegenden Potentiale wurden auch von HeBIS erkannt und ab August 2000 konsequent genutzt, indem ein nach Themen und Zielgruppen gegliedertes Angebot aufgelegt wurde, das durch neu eingeführte Navigationselemente und eine Menüstruktur besonders bedienerfreundlich ausgelegt war.

Inhaltlich neu war die gezielte Unterstützung der HeBIS-Bibliothekare bei ihrer täglichen Arbeit durch online angebotene Handreichungen, Informationsmaterial und Formulare ("HeBIS-Intern"). Und die HeBIS-Familie hatte mit dem HeBIS-Konsortium Zuwachs bekommen, der sich und seine Arbeit ebenfalls fortan im Rahmen des HeBIS-Webauftrittes präsentierte.




Abb. 2: Erstes eigenes Logo im Jahr 2000 (Quelle: Internet Archive WayBackMachine www.archive.org)

Für die äußere Erscheinungsform wurde ein neues Design gesucht; es sollte etwas Individuelleres und Originelleres sein als der Hessen-Löwe, der auf den vorigen Webseiten die "tragende Figur" war. Jung, modern und aufstrebend waren die Vokabeln, die man mit dem später allseits bekannten Logo mit dem roten Haken visualisieren wollte. Schließlich verdeutlichte der Slogan "HeBIS … nur einen Klick entfernt!" die Nutzung des World Wide Web als moderne Plattform für die Informationsdienstleistungen des Verbundes (so wurden im März 2000 erstmals Fernleihbestellungen online im WebOPAC angeboten).



Logo und Motto begleiteten uns im Rahmen einer durchgängigen Corporate Identity für die nächsten 7 Jahre und wurden eingesetzt als Startseite auf hebis.de (zeitweise) sowie auf vielen gedruckten Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit wie Postern, Flyern und Informationsbroschüren. Daneben wurden aber auch sämtliche verbundinternen Materialien (Briefe, Einladungen, Protokolle usw.) und die Katalogoberflächen damit ausgestattet.

Nachdem das Webangebot durch seine inhaltliche Ausweitung und die neue Gestaltung einen relativ hohen Grad an Komplexität und Pflegeaufwand erreicht hatte, stellte sich bald die Frage, mit welchen Maßnahmen man dem begegnen könne. Die damalige, langjährige Webmasterin, auf der die ganze Last der Redaktionsarbeit lag, schlug die Einführung eines Content Management Systems (CMS) vor. Nach einigen Testinstallationen verschiedener Produkte entschied man sich für einen Einsatz des Systems "webedition". Mit dem neuen CMS veränderte sich die Farbgebung der HeBIS-Website, und die für Bibliothekare bestimmten Informationen und Arbeitsmittel wurden deutlich von denen für Benutzer abgegrenzt. Dieses Modell der klaren Trennung blieb bis 2008 erhalten, war aber an einigen Stellen zuletzt nur noch mit Mühe durchzuhalten und führte auch zu unnötigen Doppelungen.

Außerdem wurden nun alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HeBIS-Verbundzentrale zu Webredakteuren und lieferten der Webmasterin neue oder geänderte Inhalte, die sie dann nur noch in die vordefinierten Layouts kopieren musste und damit eine erhebliche Arbeitsentlastung erfuhr.




Abb. 3: 2002 wird ein CMS eingeführt (Quelle: Internet Archive WayBackMachine www.archive.org)

2003 fand die jährliche IFLA-Konferenz in Berlin statt. In der die Tagung begleitenden Fachausstellung war auch die Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme mit einem Stand vertreten, der den deutschen Bibliotheksverbünden eine gute Gelegenheit zur Selbstdarstellung bot. Die AG entwickelte eine Broschüre, in der alle Verbünde sich auf einer Seite kurz und knapp vorstellen konnten. Wer dem interessierten internationalen Fachpublikum mehr von und über sich präsentieren wollte, musste ergänzend auf eigene Materialien setzen.

Vor diesem Hintergrund entstand in Zusammenarbeit mit einem grafischen Betrieb die Imagebroschüre "HeBIS – Ein Bibliotheksverbund stellt sich vor". Dafür wurde ein komplett neues Design entwickelt, dessen einzige Vorbedingung die Beibehaltung des bekannten Logos war, um darüber bei unseren Kunden einen Wiedererkennungseffekt zu erzielen. Die wesentlichen Elemente dieses Designs wie der gelbe Rahmen und gezielt gewählte Sans-Serifen-Schriftfonts wurden auf andere Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit und am Jahresende auch in die Website übernommen.



Abb. 4: Ein neuer Rahmen ab 2004 (Quelle: Internet Archive WayBackMachine www.archive.org)

Inzwischen waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbundzentrale zu Webredakteuren mit vollen Schreibrechten "befördert" worden. Anders wäre die Pflege der umfangreichen Einzeldokumente, insbesondere der Arbeitsmaterialien für die HeBIS-Bibliothekare, gar nicht mehr möglich gewesen. Neben dem Katalogisierungshandbuch wurde nun auch die komplette Formatdokumentation im CMS erstellt und sowohl für eine Außen- als auch für eine interne Sicht aufbereitet.

Vier Jahre lang gab es keine wesentlichen Änderungen an der Website. Es wurde viel Neues angebaut, aber wenig Altes entrümpelt, obwohl einiges mittlerweile entbehrlich oder sogar unaktuell geworden war. Die daraus resultierende innere Struktur im CMS wurde mit der kontinuierlich steigenden Anzahl an Dokumenten immer komplexer und zum Schluss selbst für Insider zu einem undurchdringlichen Informations- und Dateien-Dschungel. Erschwerend kam dazu, dass inzwischen ein Personalwechsel an der Schlüsselstelle der Webmasterin stattgefunden hatte.

Zum Ende des Jahres 2006 setzte deshalb ein anfangs sehr zaghafter Denkprozess darüber ein, wie man das Webangebot wieder transparenter für Redakteure und Leser machen könnte. Schnell war klar, dass nur eine Radikalkur Abhilfe bringen könnte, aber der dafür notwendige Aufwand stand als endlos hohe und schier unüberwindbare Mauer vor dem Team, das sich intensiv mit einer Neuorientierung beschäftigt hatte.

Dass die Mauer schließlich doch überwunden wurde, ist einer personelle Verstärkung der Verbundzentrale, dem Aufsetzen eines Entwicklungssystems und dem hohen Engagement des aus vier Personen bestehenden Webteams zu verdanken, das in wechselnden Besetzungen von weiteren Kolleginnen und Kollegen der HeBIS-Informationstechnologie und der HeBIS-Verbundzentrale unterstützt wurde. Die kreativen Ideen für die ebenfalls fällige Überarbeitung des Designs kamen ausschließlich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und wurden ohne die Zuhilfenahme professioneller Dienste umgesetzt.



Abb. 5: Der neue Look 2008

Im HeBIS-Verbund – einst angetreten als reiner Katalogisierungsverbund und als "Ableger" des Hessischen Zentralkataloges – dreht sich heute alles um die Informationsbereitstellung und Informationsvermittlung. Mit dem HeBIS-Portal wurde eine Plattform geschaffen, die es dem Benutzer erlaubt, bequem von einer Oberfläche aus nach Information zu recherchieren und diese sich per Knopfdruck auf direktem Weg zu beschaffen – schnell und kostengünstig. Inhaltliche Anreicherungen unterstützen ihn bei der Auswahl der für ihn relevanten Information.

Folgerichtig wird im neuen Logo für HeBIS das "I" für Information besonders herausgehoben und durch das Motto "Information auf den Punkt gebracht" wirkungsvoll unterstrichen. Das neue Kleid der HeBIS-Webpräsenz ist frisch und modern lässt überhaupt nicht vermuten, dass wir (in aller Stille) bereits den 10. Geburtstag von www.hebis.de feiern konnten.

Rita Albrecht E-Mail an AutorIn
HeBIS Verbundzentrale

Mitteilungen der Verbundzentrale

Aus der Deutschen Nationalbibliothek
Ankündigung: Round Table on the New International Cataloging Standard RDA

Im Vorfeld des Bibliothekartags wird die Vorsitzende des JSC, Deirdre Kiorgaard von der National Library of Australia, in der Deutschen Nationalbibliothek zu Gast sein.

Die Deutsche Nationalbibliothek veranstalt am 3. Juni 2008 von 11:00 - 13:00 Uhr ein "Round Table on the New International Cataloging Standard RDA" mit Frau Kiorgaard. Es findet im  Vortragssaal der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Diese Veranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die sich über die neueste Entwicklung bei RDA informieren wollen. Die Teilnahme an der englischsprachigen Veranstaltung ist kostenlos.

(mas)
GKD
GKD-Information

Verwaltungsgemeinschaften in Bayern


Nach RAK-WB gelten Gemeindeverbände, Zweckverbände, Planungsgemeinschaften, Planungsverbände und dgl. nicht als Gebietskörperschaften (§ 649,2).
Strittig war die Behandlung von Verwaltungsgemeinschaften. Das Bayerische Staatsministerium des Innern erklärt dazu auf Anfrage, dass es sich bei bayerischen Verwaltungsgemeinschaften nicht um Gebietskörperschaften handelt, sondern um Zweckverbände zur Erfüllung von Verwaltungsaufgaben.
Bayerische Verwaltungsgemeinschaften sollen daher in der GKD nicht als Gebietskörperschaften behandelt und kodiert werden.

[Prot. d. 12. Sitzung d. Expertengruppe GKD, Nov. 2007, TOP 3]
 

 

(mod)
GKD
Neue Codierungen beim Typ der Körperschaft
Im Feld 009 müssen seit 7. April 2008 die Positionen 1 und 2 mit folgenden Kennzeichen belegt werden:

Pos. 1: Typ der Körperschaft

x    nicht spezifizierte Körperschaft
c    Kongress (pauschal)
d    Kongress (einzeln)
f     Firma
g    Gebietskörperschaft
k    kirchliche Körperschaft
m   musikalische Körperschaft
u    Un-Körperschaft

Pos. 2: Stufe der Körperschaft

x oberste Stufe
a nachgeordnete Stufe

Die Einführung der Codes xx und gleichzeitige Wandlung in ein Pflichtfeld wird nötig als Vorbereitung auf die MARC-Umsetzung. Wichtig hierfür ist u.a. die lückenlose Kennzeichnung der Kongressse.

ACHTUNG: Das Feld wird auch in HeBIS ab 14. April 2008 validiert. Dies bedeutet, dass bei Neueingaben und Korrekturen immer ein Code vergeben sein muss und dass der bisherige Platzhalter "z" auf Position 2 nicht mehr akzeptiert wird!

 

(mod)
GKD
Neues aus der GKD

am 18. Febr. 2008 hat sich die neue Expertengruppe Normdaten konstituiert. Damit trafen erstmalig Experten aller Normdateien (PND, GKD, SWD) in einer gemeinsamen Sitzung zusammen. Dies entspricht inhaltlich der für Ende 2008 vorgesehenen Zusammenführung der Normdateien durch die IT der DNB.

Den Vorsitz der Expertengruppe übernimmt Christel Hengel-Dittrich von der Arbeitsstelle für Standardisierung (AfS), ihre Stellvertretung Silke Remmert vom HBZ Nordrhein-Westfalen.

Die DNB informiert über die Planungen des laufenden Jahres:

  • Einspielung der Daten des Deutschen Musikarchivs (DMA) im Laufe des Mai;
    damit gelangen erstmal auch sog. "Werktitel" (ehem. Einheitssacht.)als eine neue Entitätengruppe in die Normdateien
  • das Iltis-Internformat wird im Hinblick auf die Einführung von MARC21
    überprüft und ggf. verändert
  • ab Oktober wird die Auslieferung der einzelnen Dateien auf MARC21 umgestellt;
    alle Fremddaten werden jedoch auch weiterhin in MAB2 bereitgestellt
  • die derzeit noch physisch getrennten Normdateien werden bis Ende 2008 in DNB zusammengeführt; die Planung der inhaltlichen/redaktionellen Zusammenführung (GKR-Projekt) soll bis dahin abgeschlossen werden
  • der Zeitplan für die Einführung der Online-Kommunikation verzögert sich;
    PND-Start: 7.April, SWD: nicht vor August/September, GKD: Anfang

Schwerpunkt der Tagesordnung  der EG-Sitzung war die Diskussion der vorliegenden Entwürfe des "Joint Steering Committee for Development of RDA" vom 18. Dezember 2007. Es standen sowohl die neue Struktur (starke Ausrichtung an den "Functional Requirements of Bibliographic Description" (FRBR) als auch die Regeln für die einzelnen Entitäten zur Debatte. Das Ergebnis der Diskussion mündete in die von der AfS zusammengefasste deutsche Stellungnahme, die unter:
http://www.d-nb.de/standardisierung/afs/afs_aacr_rda.htm

eingesehen werden kann. Allen Beteiligten wurde dabei nochmals deutlich, dass unabhängig von der letztendlichen Ausformulierung der RDA ein riesiger Umstellungs- und Schulungsaufwand auf die deutschen Bibliotheken zukommt.

(mod)
HeBIS-Zentralsystem
Angabe des Erscheinungsjahres

Entsprechend einem Beschluss der AG Alphabetische Katalogisierung wurde folgende Bestimmung in das HeBIS-Handbuch (Beschreibung Kategorie 1100) aufgenommen:

Erscheinen Publikationen mit Erscheinungs- oder Copyright-Jahr des Folgejahres, so wird das Jahr der Vorlage ohne weiteren Kommentar übernommen,

z.B.
wenn im Mai 2008 ein Buch vorliegt, in dem ausschließlich das Erscheinungsjahr 2009 eingedruckt ist, wird erfasst:

1100 2009

(elr)
HeBIS-Zentralsystem
Die HeBIS-Datenbank lernt Fremdsprachen




Ab Mitte des Jahres 2008 bricht für HeBIS wieder einmal ein neues Zeitalter an: wir eröffnen die Katalogisierung von fremdsprachigen Publikationen in deren Originalschrift. Schritt für Schritt (d.h. Schrift für Schrift) werden wir uns dieser für uns noch als große Unbekannte erscheinenden Welt von neuen Buchstaben und Zeichen zuwenden, die durch die Unicode-Einführung ins CBS inzwischen problemlos erfasst werden können. Die Wirkung auf Indexierung, Recherche und Präsentation ist jedoch ein Feld, das sich die Verbundzentrale erst nach und nach systematisch erschließen muss – am besten durch mehr und mehr Titeldatensätze in der HeBIS-Datenbank.

Partner des ersten Projektes wird die Bibliothek des neuen Ostasienzentrums an der Universität Frankfurt sein. Dort sollen nach Abschluss aller notwendigen Vorbereitungsarbeiten künftig alle Bestände in HeBIS erfasst werden, und zwar sowohl in transliterierter Form als auch in chinesischer und japanischer Originalschrift. Sobald in diesem Projekt alles rund läuft und erste richtungweisende Erfahrungswerte vorliegen, werden sukzessive weitere Schriften für die originalschriftliche Erfassung zugelassen werden (wir informieren laufend darüber). Eine Praxisanleitung für Katalogisierer ist in Vorbereitung, ebenso die Dokumentation der Formatänderungen für die originalschriftliche und transliterierte Erfassung.

Für die Katalogisierung in Originalschrift müssen neue Grundsatzvereinbarungen innerhalb des HeBIS-Verbundes getroffen werden, die klar definieren, wie sich künftig die HeBIS-Datenbank unter den neuen Rahmenbedingungen inhaltlich und qualitativ präsentieren soll und welche allgemeinen Bedingungen zu beachten sind. Die Verbundzentrale hat deshalb der AG Alphabetische Katalogisierung "Verbundkonventionen für die transliterierte und originalschriftliche Katalogisierung" vorgelegt, denen sie in ihrer Sitzung am 17. April 2008 zugestimmt hat.

Verbundkonventionen für die transliterierte und originalschriftliche Katalogisierung


Ab Mitte 2008 wird in der HeBIS-Datenbank neben der transliterierten Form die Katalogisierung in der Originalschrift der Vorlage zugelassen.

Es bleibt jeder einzelnen HeBIS-Bibliothek überlassen, wie sie künftig katalogisiert: in Originalschrift, in transliterierter Form oder in einer Mischung aus beidem.

Auch unter diesen Voraussetzungen soll für jeden Titel nur ein Datensatz in die HeBIS-Datenbank eingestellt und Dubletten vermieden werden. Wenn ein Titel in einer HeBIS-Bibliothek originalschriftlich katalogisiert werden soll und es befindet sich bereits ein Datensatz in transliterierter Fassung in der HeBIS-Datenbank, dann ist dieser nachzunutzen und um die entsprechenden Kategorien in Originalschrift zu ergänzen. Umgekehrt gilt das genauso, wenn transliteriert werden soll und bereits ein Katalogisat in Originalschrift vorliegt.

Die HeBIS-Katalogisierer werden angehalten, vor dem Erstellen eines neuen Katalogisates eingehend zu überprüfen, ob es bereits ein Katalogisat in anderer Schrift in der HeBIS-Datenbank gibt. Dabei sind verstärkt schriftunabhängige Suchkriterien wie Standardnummern zu verwenden.

Die Katalogisierung in Originalschrift wird sukzessive für einzelne Schriften freigegeben; die Verbundzentrale wird jeweils darüber informieren. Die Einbeziehung neuer Schriften kann nur nach vorheriger Absprache mit der Verbundzentrale erfolgen.

Titel in lateinischer Schrift, in denen einzelne Zeichen aus anderen Schriftsystemen vorkommen (z.B. griechische Buchstaben wie in ?-Karotin), werden vorläufig weiterhin nach den Regeln von RAK-WB ausschließlich in lateinischer Schrift erfasst, um die Vollständigkeit der Titel im LBS zu gewährleisten.

Für die Katalogisierung in Originalschrift ist zwingend der Einsatz der WinIBW 3 notwendig. Auf Betriebssystemseite müssen die entsprechenden Tastaturtreiber eingerichtet werden. Es steht jeder HeBIS-Bibliothek frei, Eingabehilfen für die Erfassung in Originalschrift bereitzustellen (z.B. Tastaturen mit abweichender Buchstabenbelegung oder spezielle Eingabesoftware). Alternativ können die in Windows standardmäßig vorhandenen Eingabehilfen (Bildschirmtastatur) genutzt werden.

Die Verbundzentrale erstellt eine Praxisanleitung für die originalschriftliche (bzw. originalschriftlich und transliteriert gemischte) Katalogisierung.

Die Verbundzentrale nimmt Verhandlungen mit den Zentralredaktionen der Normdateien GKD und PND sowie mit der Zeitschriftendatenbank auf, um auch dort künftig die originalschriftliche Erfassung der Namen bzw. Titel zu erreichen.

Der VerbundOPAC wird die Katalogisate wie erfasst in transliterierter Form, in Originalschrift oder gemischt in beiden Varianten darstellen. Den Bibliotheken/Lokalsystemen steht es frei, nicht gewünschte Schriftvarianten im lokalen OPAC auszublenden.

Übrigens: Die Übersetzung der Überschrift dieses Artikels lautet: Ich spreche nur ein bisschen Chinesisch …
Rita Albrecht
HeBIS-Zentralsystem
Metadaten zu “Eighteenth Century Collections Online” eingespielt

Wieder ist eine Metadateneinspielung aus Nationallizenzen erfolgreich abgeschlossen worden. Die Katalogisate zu "Eigtheenth Century Collection Online" wurden Ende März ins CBS importiert und anschließend portionsweise die Lizenzexemplare für diejenigen Bibliotheken gebildet, die eine Belieferung ihrer OPACs wünschten.

Eighteenth Century Collections Online (ECCO) bietet Zugriff auf über 150.000 gedruckte Werke zu den Fächern allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anglistik, Amerikanistik, Geographie, Geschichte, Kunstgeschichte, Medizin, Naturwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Technik, Theologie und Religionswissenschaft, die zwischen 1701 und 1800 im Vereinigten Königreich veröffentlicht wurden. So stehen nahezu 33 Millionen im Volltext recherchierbare Seiten zur Verfügung, mit deren Hilfe sich Benutzer diesem außergewöhnlichen Jahrhundert in einer ganz neuen Art und Weise nähern können.

Falls Sie sich einige der rund 136.000 Datensätze anschauen möchten:
- Im CBS über die WinIBW suchen Sie am besten mit "f nlz www 49 ecc" (nach dem Produktsigel). So finden Sie Monographien und Zeitschriften.
- Im VerbundOPAC (Bestandssicht "Online-Publikationen") mit lzi: v204 (Lizenzindikator). Über den Lizenzindikator werden nur die Monographien gefunden, die Zeitschriften sind über lzi V116 zu finden.

Die Metadaten stammen, wie bei "Early English Books", vom Anbieter des Produktes, der Firma ProQuest, und wurden von der VZG in Göttingen in deutsches MAB2-Format umgesetzt. Die Personennamen und Körperschaften wurden ohne Normdatenverknüpfung übernommen.

Nadine Koerfer E-Mail an AutorIn
HeBIS Verbundzentrale

Aus den Bibliotheken und Lokalsystemen

HLB Fulda
FILIP - Hurra, es ist ein Junge!

Allen pessimistischen Demoskopen zum Trotz hat die Hochschul- und Landesbibliothek Fulda Nachwuchs bekommen. FILIP, das Fuldaer Informations- und LiteraturPortal, wurde am 10. März auf den Weg gebracht. Als Standardauswahl für die Suche wurden die lokalen Fuldaer Kataloge gewählt: Neben dem Online-Katalog und den beiden Retrokatalogen der HLB kann auch der Bestand des Bischöflichen Priesterseminars in die Suchanfrage einbezogen werden. Dass dies möglich ist, ist dem Bemühen des Portal-Teams in HeBIS-IT und HeBIS-Verbundzentrale zu verdanken. Ergänzt wird die Auswahl Fulda durch lokale Bestände, die vorerst nur als weiterführende Links zur Verfügung gestellt werden können, wie z.B. die Bestände des Stadtarchivs oder der Medizinischen Zentralbibliothek am Klinikum Fulda (MedZB). Wir hoffen aber darauf, dass sich in absehbarer Zeit auch noch der Katalog der MedZB in die Recherche integrieren lässt. Zum überregionalen Recherchieren stehen weitere Suchprofile zur Verfügung.

FILIP wird auf den Internetseiten der HLB zunächst gleichberechtigt neben dem lokalen Online-Katalog angeboten. Im Laufe der Zeit wird sich dann in der Benutzung zeigen, inwieweit FILIP seine Vorzüge ausspielen kann. Wir werden seinen Lebensweg wohlwollend begleiten. Ein herzliches Dankeschön für die hoffentlich weiterhin so gute Zusammenarbeit an die Frankfurter Kolleg/innen.

Genoveva Raatz E-Mail an AutorIn
Hochschul- und Landesbibliothek Fulda
UB Giessen
Ebooks

Die UB Giessen hat außer den über eine Nationallizenz zugänglichen Titeln von NetLibrary und konsortial erworbenen Nachschlagewerken (z. B. von Oxford University Press) bislang vor allem deutschsprachige Ebooks von Springer lizensiert.

Um einen fachbezogenen Einstieg geben zu können, wurden die verfügbaren Titel mit Fachgebietskennzeichnungen versehen, z.B. 8700e statt der bei normalen Büchern verwendeten 87000 für Agrarwissenschaften.

Lediglich bei den wirtschaftswissenschaftlichen Ebooks von Springer konnte auf diese Fachgebietskennungen verzichtet werden, da sich hier die verlagsseitig vorgenommene Zuordnung als brauchbar erwies.

Lothar Kalok E-Mail an AutorIn
UB Giessen
UB Giessen
Giessener Elektronische Bibliothek (GEB)

Die GEB hat auf Initiative eines Giessener Professors einen interessanten Zuwachs erhalten: die Zeitschrift "Samples" hrsg. vom "Arbeitskreis Studium Populärer Musik  e.V. (ASPM)" und die "Beiträge zur Popularmusikforschung" der gleichen Gesellschaft.

Samples:
http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/5139/

Beiträge zur Popularmusikforschung:
http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/5120/

Lothar Kalok E-Mail an AutorIn
UB Giessen
UB Giessen
OPAC: Anzeige der Anzahl Verlängerungen

Seit Anfang Februar gibt es einen zusätzlichen Service im OPAC: Bei den Nutzerdaten wird nun ein Button angeboten, mit dem die Anzahl der Verlängerungen, die der Nutzer zu den einzelnen Büchern getätigt hat, angezeigt wird. Es handelt sich um eine Eigenentwicklung der UB Giessen.

Lothar Kalok E-Mail an AutorIn
UB Giessen
UB Giessen
WorldCat

Ende vergangenen Jahres wurden die Titelnachweise und Daten der besitzenden Bibliotheken aus HeBIS in den WorldCat eingespielt.
Die UB Gießen hat unter Nutzung einer Anleitung der Verbundzentrale die Daten zum Bibliothekssystem der Justus-Liebig-Universität ergänzt und korrigiert, sowie 2 weitere, obsolete Einträge löschen lassen.

Die Verlinkung in die lokalen Kataloge erfolgt im WorldCat, soweit vorhanden, über ISBN / ISSN, bei den anderen Titeln über die OCLC-Nummer.
Hierzu mussten einige Indizes in unserem lokalen OPAC angepasst werden.
In den Stichproben funktioniert seitdem die Weiterleitung vom WorldCat zum gleichen Titel in unserem Katalog. Dies gilt sowohl für Titel mit, als auch für solche ohne ISBN.

Wir können nur allen Bibliotheken empfehlen, die Informationen über ihre Institution zu prüfen und zu ergänzen bzw. korrigieren.
Zum Teil sind die Links zu den OPACs veraltet oder es gibt die Einträge zu einer Einrichtung mehrfach.

Lothar Kalok E-Mail an AutorIn
UB Giessen
UB Mainz
KatalogPortal Mainz (KPM)

Die UB Mainz freut sich, seit Februar Ihren BenutzerInnen mit dem KatalogPortal Mainz eine auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmte Portalversion anbieten zu können. Seit Einführung der Online-Fernleihe im Frühjahr 2006 bieten wir unseren BibliotheksbenutzerInnen die Verbund-Sicht des Hebis-Portals für ihre Fernleihbestellungen an. Die Umstellung auf das neue Erscheinungsbild der lokalen Portalsicht scheint nicht schwer gefallen zu sein. Damit unsere BenutzerInnen die Vorzüge des neuen Portals erkennen bzw. es überhaupt erst mit all seinen Möglichkeiten kennen lernen, haben wir das Thema "KatalogPortal Mainz" zum Sommersemester neu in unsere Benutzerschulungskurse und Führungen aufgenommen.

Besonderheiten des KPM

  • Die Katalogauswahl ist bei uns sehr umfangreich. Voreingestellt sind die lokalen Kataloge Mainz/Wiesbaden, um mit einer Suchanfrage die Bestände in allen Bibliotheken in Mainz und Wiesbaden (nur durch den Rhein getrennt und bequem mit dem Bus zu erreichen) angezeigt zu bekommen. Wichtig war uns hier die Einbeziehung der Öffentlichen Bücherei - Anna Seghers -, bei der ergänzend zur Wissenschaftlichen Stadtbibliothek in Mainz bei bestimmten Fragestellungen Literatur zu erwarten ist. Leider hat die Einbindung des BOND-Online-Katalogs der ÖB den Frankfurter KollegInnen verhältnismäßig viel Arbeit gemacht.

  • Wenn nicht nur in den lokalen Katalogen gesucht werden soll, kann  bei den Voreinstellungen eine andere Suchregion ausgewählt werden. Neben "Deutschland" bieten wir "Region Rhein/Main" und "Region Rheinland-Pfalz" an. Erfahrungsgemäß haben wir unter unseren BenutzerInnen v. a. Studierende, die mit ihrem Semester-Ticket problemlos die Bibliotheken im Rhein/Main-Gebiet aufsuchen können, wenn sie die Literatur dringend benötigen. Für andere dagegen sind - evtl. durch den Wohnort bedingt - die rheinland-pfälzischen Bibliotheken von größerem Interesse. Auch die Liste der "Kataloge der Region" ist umfangreich, weil wir hier alle rheinland-pfälzischen Fachhochschulbibliotheken aufnehmen wollten, die bisher bei der Literatursuche eher vernachlässigt wurden. Die meisten dieser Bibliotheken können zurzeit leider allerdings noch nicht direkt in die Suche mit einbezogen und daher nur als Link angeboten werden. Das liegt u. a. daran, dass einige Fachhochschulen mehrere Bibliotheksstandorte haben und es keinen gemeinsamen Online-Katalog für die verschiedenen Standorte gibt.

  • Bei den Katalogen der Region führen wir auch die "Virtuelle Bibliothek Rheinland-Pfalz / Saarland" als Link auf. Da es sich hierbei bereits um eine Metasuchmaschine handelt, ist eine Einbindung in eine Portal-Metasuche nicht empfehlenswert. Der Virtuellen Bibliothek Rheinland-Pfalz / Saarland ist ein Lieferdienst rückgabepflichtiger Medien für Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz und im Saarland angeschlossen (VBRPexpress). Auch dieses Instrument kann bei der Literatursuche hilfreich sein, v. a. wenn ein Buch schnell benötigt wird, eine Fahrt in die Bibliothek aber nicht in Frage kommt.


In Abwandlung eines Liedtextes könnte man sagen: Schöne Kinder haben schöne Namen. Für die "Geschwister" des KatalogPortals in Kassel, Marburg, Wiesbaden und den jüngsten Spross der Familie in Fulda gilt das allemal. Für unser schönes Kind fehlte uns eine zündende Idee ... Dem nüchtern wirkenden Namen "KatalogPortal Mainz" kann man dafür zugute halten, dass gleich klar ist, um was es geht.

Einige kleinere Wünsche für unsere lokale Sicht sind noch offen, zusammenfassend können wir jedoch sagen, dass es ab dem ersten durch Herrn Schneider initiierten Treffen der AG Lokale Sichten Ende Juni 2007 in großen Schritten voran ging. Wir bedanken uns beim Portal-Team in HeBIS-IT und Verbundzentrale und bei Herrn Schneider für die tatkräftige Hilfe und Umsetzung unserer Vorstellungen und die sehr angenehme Zusammenarbeit.

Elisabeth König-Frank, Elke Weiner E-Mail an AutorIn
Universitätsbibliothek Mainz

Fortbildung und Veranstaltungen

Bibliothekartag 2008

Der Verein Deutscher Bibliothekare (VDB) und Berufsverband Information Bibliothek (BIB) laden das interessierte Fachpublikum zum
97. Deutschen Bibliothekartag, 03.-06. Juni in Mannheim ein.

Das diesjährige Motto  "Wissen bewegen - Bibliotheken in der Informationsgesellschaft" wird im umfangreichen Fortbildungsprogramm in verschiedenen Aspekten immer wieder aufgegriffen.


Aufzählungszeichen blauer PfeilProgramm des Bibliothekartages

Aufzählungszeichen blauer PfeilZur Kongress-Homepage

 

Der HeBIS-Verbund wird sich auch in diesem Jahr wieder auf dem Kongress mit einem Stand im Rahmen der PICA-Partner-Verbünde präsentieren.
Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über unsere Dienstleistungen und Neuentwicklungen.


Veranstaltungsort:

  • Congress Center Rosengarten Mannheim
    Rosengartenplatz 2
    68161 Mannheim

 

Hier finden Sie HeBIS:

  • Congress Center Rosengarten Mannheim,
    HeBIS, c/o PICA-Partner-Stand
    Foyer Ebene 3
    Stand Nr. 329


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(tak)
Hessischer Bibliothekstag 2008

Excellenz für Eliten und Bildung für alle?

 

Der Deutsche Bibliotheksverband lädt zum 17. Hessischen Bibliothekstag am 05.05.08 in der Stadtbücherei Frankfurt ein. In einer Podiumsdiskussion wird die  Excellenzinitiative des Bundes und der Länder thematisiert. Dabei geht es vor allem darum, ob und wie Hochschulbibliotheken und Öffentliche Bibliotheken auf diese veränderte Bildungsstruktur reagieren sollen.
Auch die Fachthemen des Tages nehmen die aktuelle Entwicklung in den Bibliotheken auf.

Aufzählungszeichen blauer Pfeil Das Programm des Hessischen Bibliothekstages 2008

 

Aufzählungszeichen blauer PfeilVeranstaltungsort:

Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt

Hasengasse 4

60311 Frankfurt
(tak)

Handbuch-Änderungen

Neue/aktualisierte Kapitel:

Keine Änderungen am HeBIS-Handbuch in dieser Ausgabe.

Protokolle

Protokoll der 14. Sitzung AG Sacherschließung, 25. Oktober 2007

Protokoll 23. Sitzung AG Elektronische Medien

Protokoll der AG Provenienzerschließung, 11. Februar 2008

Impressum

HeBIScocktail 2/2008 (April 2008)

HeBIScocktail erscheint vierteljährlich als Hypertext (mit Druckausgabe) unter http://www.hebis.de/hebiscocktail/

Neue Ausgaben werden über Pica-List angekündigt.

Herausgeber: Hessisches BibliotheksInformationsSystem, Verbundzentrale, Frankfurt am Main

Redaktion: Monika Denker (mod), Tanja Kindt (tak), Heike Nienerza (hen)
Weitere Autoren: Herbert Adam (hea), Rita Albrecht (ria), Angelika Hinrichs (anh), Nadine Körfer (kör), Jule Mildner (miju), Günter Pietzonka (güp), Elmar Reith (elr), Maren Schwingel-Bechtold (mas)

Korrespondent: Hanspeter Schneider (HeBIS-IT)
E-Mail-Adresse der Redaktion: hebiscocktail@ub.uni-frankfurt.de

Beiträge und Leserzuschriften sind sehr willkommen!

Hinweise für Autoren

HeBIScocktail 3/2008 erscheint Juli 2008.

Redaktionsschluss: Juni 2008.