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HeBIScocktail
HessFort
HeBIScocktail
Ausgabe: 3-2003

Hinweise zum Verknüpfen von Zeitschriften mit Schriftenreihen

Mitteilungen der Verbundzentrale

So kommt's, wenn man versucht aufzuräumen. Man stößt unweigerlich auf Nester mit Dingen, die man lieber nicht angefasst hätte, weil sie von nun an nur noch Arbeit machen.

Das trifft auch auf einen Datenbanklauf zu, der im März zu dem Zweck angestossen wurde, die Bereinigung eines Fehlers in einem Offline-Programm zu verifizieren. Die dabei zu Tage getretenen Fehler sind vielfältig, so dass wir an dieser Stelle noch einmal auf folgende Punkte besonders aufmerksam machen möchten:

  • Kategorie 4260
    Die einleitende Wendung lautet: "Für weitere Bestandsnachweise siehe auch:"
    Bitte verwenden Sie genau diesen Wortlaut, um eine einheitliche Anzeige in den Katalogen zu gewährleisten. Die Wendung war im Kategorienschema falsch wiedergegeben, wurde aber inzwischen korrigert.
  • Eine Verknüpfung zwischen Zeitschrift und Schriftenreihe darf nur dann gemacht werden, wenn an beiden Datensätzen Bestand hängt.
    Die Vorgabe des HeBIS-Handbuchkapitels zu diesem Thema besagt, dass Verknüpfungen nur dann gemacht werden dürfen, wenn beide Titel dieselbe ZDB-N haben und wenn Bestand an ihnen hängt. Durch einen Fehler im ersten Verknüpfungslauf wurden auch bestandslose Titel miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen wurden im Rahmen des eingangs erwähnten Korrekturlaufs angelistet und zur Zeit abgearbeitet.
    Es gibt außerdem immer wieder Titel-Löschungen, Umhängungen etc., die einen verknüpfter Titel bestandslos zurücklassen. Diese Verknüpfungen sollen künftig regelmäßig angelistet und korrigert werden.
  • c-Sätze werden niemals mit Zeitschriften verknüpft.
    Wenn Sie eine Zeitschriftenaufnahme in der HeBIS-Verbunddatenbank finden, der Titel aber als mehrbändiges Werk aufgenommen werden muss, dann darf keine Verknüpfung zur Zeitschrift gemacht werden. An der Zeitschriftenaufnahme sollten auch keine Bestände hängen, so dass die Verknüpfung auch unter dem Aspekt, dass nur Titel mit Bestand verknüpft werden, falsch wäre.
  • In die zu verknüpfende Schriftenreihe muss die ZDB-N (mit anschließendem "m") eingetragen werden.
    Fehlt das "m" in der Kategorie 2110, wird das von der Online-Validation bemerkt. Beim Abspeichern des Datensatzes wird jedoch nicht das Fehlen der Kategorie 2110 bemängelt.
  • Titelsplits werden bei Schriftenreihen analog zur ZDB gemacht.
    Das gilt nicht für "Neue Folgen" und Ähnliches. Hier wird in der ZDB auf das Splitten der Titel verzichtet, wohingegen in der HeBIS-Verbunddatenbank in manchen Fällen sehr wohl eine neue Schriftenreihen-Aufnahme erstellt wird.
ana

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