HeBIScocktail
Ausgabe: 2016-4
Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im September fand die HeBIS-Verbundkonferenz mit ca. 130 Teilnehmern und einem umfangreichen Programm mit interessanten Vorträgen statt. Wer keine Gelegenheit zur Teilnahme hatte, kann sich in diesem HeBIScocktail in einem Rückblick informieren, alle Präsentationen liegen online vor.

Die letzte Woche stand ganz im Zeichen der Frankfurter Buchmesse. Viele KollegInnen besuchten die weltweit größten Bücherschau und liessen sich inspirieren von Neuerscheinungen, Präsentationen rund um das Gastland Holland/Flandern und Aktionen in und aus der Medienlandschaft.

Die Branche der Bibliotheken und Informationswissenschaft ist traditionell ein wichtiger Baustein der Messe. In Halle 4.2 treffen sich Bibliothekare und ihre Dienstleister zum Networking und besuchen Veranstaltungen, Vorträge und Ausstellungen aus den Bereichen Wissenschaft und Fachinformation. Wir stellen Ihnen in diesem HeBIScocktail ein paar unserer diesjährigen Messe-Highlights vor.
 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ihr HeBIScocktail-Team

Aktuell

Zu Besuch in der Hofbibliothek Aschaffenburg

Dass es nicht nur in der hessichen Leihverkehrsregion interessante Bibliotheken gibt, ist  kein Geheimnis. Eine dieser Bibliotheken befindet sich im Aschaffenburger Schloss Johannisburg.

© Foto: HeBIS

Der rote Sandsteinbau wurde 1605 im Auftrag des Mainzer Kurfürsten und Erzbischofts Johann Schweikard von Kronberg durch den Straßburger Baumeister Georg Ridinger erbaut. Die Bibliothek befindet sich im Westflügel des Schlosses, ist öffentlich zugänglich und dient der beruflichen Arbeit und Fortbildung. Gründer der Hofbibliothek war Friedrich Karl Joseph von Erthal, Kurfürst und Erzbischof von Mainz. Um 1780 begann er mit dem  Aufbau seiner Privatbibliothek und stellte den Priester Heinrich Günther als Bibliothekar ein. Weitere Bibliotheken vor Ort sind die Hochschulbibliothek, Landeskundliche Bibliothek des Stadt-und Stiftsarchivs und die Stadtbibliothek. 

Im Lesesaal der Hofbibliothek laden 21 Arbeitsplätze mit WLAN zum Lesen und Arbeiten ein. Regelmäßig finden Lesungen in der Bibliothek statt. Ausleihen können alle Bürger, die in der Region Bayerischer Untermain leben oder arbeiten.  Die Bücher können auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgegeben werden.

 

© Foto: HeBIS

 

Die Bibliothek hat einen Bestand von ca. 130.000 Medieneinheiten,  58 Handschriften, 162 Inkunabeln (Wiegendrucke) sowie eine Sammlung von Reformations- und Flugschriften. Ebenfalls in den Räumen untergebracht sind Bestände verschiedener Vorgängereinrichtungen, die als Stiftsbibliothek zusammengeführt wurden. Ein visuell besonders beeindruckender Schatz aus dem Bibliotheksbestand ist das Pflanzenbuch "De Historia Stirpium Commentarii" von Leonhart Fuchs. Er gilt als einer der Väter der Botanik.


© Foto: Historia Stirpium Commentarii (Wellcome Library in London) 1



Aktuell laufen die Planungen für einen Umzug der Bibliothek innerhalb des Schlosses. Durch die Sanierungsarbeiten können sich Mitarbeiter und Nutzer auf neue Räumlichkeiten freuen. Dadurch entstehen mehr Flächen für Bestände, Leseplätze, Ausstellungen und für Veranstalltungen.

 

Ein Besuch in der Hofbibliothek lohnt sich auf jeden Fall.

 

Weitere Informationen zur Bibliothek:

Aufz�hlungszeichen blauer Pfeilhttp://www.hofbibliothek-ab.de/

 

1 Quelle: CC BY 4.0 https://wellcomeimages.org/indexplus/image/L0051259.html

Anika Pfützner E-Mail an AutorIn
HebIS-Verbundzentrale
Verbundkonferenz 2016
3. HeBIS-Verbundkonferenz in Bildern

 

(miju)
Verbundkonferenz 2016
3. HeBIS-Verbundkonferenz: Rückblick

Am 15. September 2016 fand im Poelzig-Bau am Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt die 3. HeBIS-Verbundkonferenz statt. Rund 130 Teilnehmer nahmen die Gelegenheit wahr, informierten sich über die aktuellen Entwicklungen im HeBIS-Verbund und folgten den Vorträgen zu ausgewählten Themen.

 

Das Programm begann mit der Begrüßung durch Dr. Heiner Schnelling (Vorsitzender des HeBIS-Verbundvorstandes) und den aktuellen Berichten des Verbundvorstandes, der Verbundzentrale und der HeBIS-Facharbeitsgruppen.

 

Dr. Heiner Schnelling
(Vorsitzender HeBIS-
Verbundratsvorstand)
Aufzählungszeichen blauer Pfeil Präsentation
Dr. Andreas Brandtner,
Dr. Peter Reuter, (beide
Vorstand HeBIS-Verbundrat)
Dr. Uwe Risch,
(Leiter HeBIS-
Verbundzentrale)
Aufzählungszeichen blauer Pfeil Präsentation

 

Im Anschluss berichtete Christiane Schaper (Universitätsbibliothek Frankfurt / HeBIS-Verbundzentrale) über den Projektstand der Systemerprobung des World Share Management Services (WMS) von OCLC.
Z.Zt. werden die verschiedenen Module des Systems im Rahmen der insgesamt  zwölfmonatigen Probezeit in einem differenzierten Verfahren ausgetestet. Zahlreiche Bibliotheken aus dem gesamten HeBIS-Verbund nehmen an der Erprobung teil. Ziel des ergebnisoffenen Prozesses ist es, am Ende eine Aussage über die zukünftige Einsatzfähigkeit von WMS als Nachfolgesystem des LBS treffen zu können.

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Nach der Mittagspause ging es weiter mit den Kurzvorträgen aus der Reihe "Neues aus Bibliotheken und Verbundzentrale":

 

Dr. Wolfgang Stille, Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt

Dr. Wolfgang Stille (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt) stellte das Digitalisierungsprojekt Flora Graeca Digitalis vor. Das herausragende Werk über die Pflanzenwelt Griechenlands aus dem 18. Jahrhundert mit seinen einzigartigen Illustrationen und handkolorierten Tafeln wird dadurch erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Aufzählungszeichen blauer PfeilDigitale Sammlung Flora Graeca
Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Dr. Rachel Heuberger, Universitätsbibliothek Frankfurt

Über den Einsatz eines automatisierten Retrokonversions-Verfahrens für transliterierte hebräische Titel berichtete Dr. Rachel Heuberger (Universitätsbibliothek Frankfurt). Ziel des Projektes ist es, die verschiedenen Varianten der Umschriften zu kompensieren und eine angemessene Bereitstellung der hebräischen Literatur in Originalschrift zu gewährleisten.

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation 

 

Patrick Langner, Universitätsbibliothek Marburg

Im Rahmen des zur Zeit entstehenden Neubaus der Universitätsbibliothek Marburg wird parallel ein Medienzentrum konzipiert und aufgebaut.
Patrick Langner (Universitätsbibliothek Marburg) erläuterte, wie hier unter einem Dach die räumliche und technische Infrastruktur für das Lehren und Lernen mit AV-Medien im Universitätsbetrieb geschaffen wird. 

 Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Helmut Eckhardt, HeBIS-Verbundzentrale

Anhand des Projektes "Forschungsdateninfrastruktur in der Finanzwirtschaft" zeigte Helmut Eckardt (HeBIS-Verbundzentrale), wie auf einer Data-Sharing-Plattform Forschungsdaten für die Community sichtbar und nutzbar gemacht werden können.
Historische Aktienkurse ausgewählter Zeitungen aus den Jahren 1870 bis 1930 werden hier systematisch erfasst und können tagesgenau abgerufen werden.

 Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Frank Waldschmitd-Dietz, Universitätsbibliothek Gießen

Was hat die Sängerin Shakira mit einem YouTube-Video für die Öffnung von Schließfächern in der Bibliothek zu tun? Frank Waldschmidt-Dietz (Universitätsbibliothek Gießen) veranschaulichte den Zusammenhang in:
"Whenever, wherever – Informationskompetenz entwickeln mit YouTube!". Er schilderte die einfachen Prinzipien von mediengestütztem Lernen und führte den YouTube-Channel der Universitätsbibliothek Gießen vor.

Aufzählungszeichen blauer PfeilYouTube-Channel Universitätsbibliothek der JUL Gießen
Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Christian George, Universitätsbibliothek Mainz

Eine Neuentwicklung aus Mainz, den Mainzer Professorenkatalog "Gutenberg Biographics", stellte Dr. Christian George (Universitätsbibliothek Mainz) vor.
Der Online-Katalog befindet sich noch im Aufbau, soll aber umfassende bibliographische Informationen zu allen Mainzer Professorinnen und Professoren liefern und mit umfangreichen Recherchefunktionen ausgestattet werden.

Aufzählungszeichen blauer PfeilGutenberg Biographics
Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität Berlin

Im letzten Programmpunkt dieses Tages berichtete Prof. Dr. Andreas Degkwitz (Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität Berlin) in seinem Beitrag "Metadaten-Anreicherungen und Big-Data-Ansätze" über verschiedene Innovationsansätze zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung in Bibliotheken.
Dabei stellt er fest, dass im Bereich Metadatenmanagement und Anreicherung von Volltexten, gerade in Massenverfahren (Big Data) noch viel Potential für die Qualitätsverbesserung und Schaffung neuer Datenangebote für Bibliotheken liegt.

 Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Das Gesamtprogramm und alle Präsentationen finden Sie auf unserer  Übersichtsseite: 3. HeBIS-Verbundkonferenz

 

(tak)

Themen

Import von Metadaten - Ergänzungen und Aktualisierungen,
Stand: Oktober 2016

Konsortiallizenz:

  • Video 2 Brain ZDB-101-VTB (V687),
    (die konsortiale Verwaltung endet 2016, es wird geprüft, ob die Metadaten-Lieferung fortgeführt werden)
  • Oxford Scholarship Online (ZDB-28-XXX)
  • Beck Online (V77) Titelergänzungen

PDA-Ergänzungslieferungen:

  •  MyiLibrary ZDB-26-MYL
  •  UBCM for Wiley
  •  Proquest, Academic Complete ZDB-38-EAC
  •  Proquest, University Press Collection ZDB-30-PUP
  •  Proquest, ebook central
    (Automatische Einspielung eingerichtet für wöchentliche Lieferungen)
  •  deGruyter ZDB-23-DGG

 Bibliothekslizenzen:

  • OECD iLibrary ZDB-13-SOC (V306)
  • LoeB Classical Books ZDB-139-LCB
  • Beck eLibrary ZDB-18-BEL
  • Cambridge Histories Online ZDB-20-CHO
  • utb-studi-e-book  ZDB-41-UTB (V733, V729, V502-V503)

Lizenzfrei:

  • Oxford Scholarship Online (ZDB-28-XXX)

Imke Wolbers E-Mail an AutorIn
HebIS-Verbundzentrale
Lieblingsorte auf der Buchmesse 2016

THe Place To Be: Frankfurter Buchmesse

Mit dem Herbst kam die Buchmesse und hatte vom 19.-23. Oktober wieder ihre Türen für das Fachpublikum und seine Gäste geöffnet. Unter dem Motto „Dit is wat we delen“ („Dies ist, was wir teilen“) präsentierte sich in diesem Jahr der Ehrengast Niederlande und Flandern. Für königlichen Charme sorgten bei der Eröffnung am Dienstag, den 18.10.2016, König Willem-Alexander der Niederlande und Philippe, König der Belgier, sowie Königin Mathilde.

 

Besucher auf der Empore, Halle 4

Über 99 Schriftsteller des Gastlandes stellten ihre Werke aus verschiedenen Sparten vor großem Publikum vor. Zentraler Anlaufpunkt war der 2.300 m2 große Ehrengast-Pavillon, in dem sich Besucher am Nordsee-Strand , inclusive Liegestuhl und Lesestoff, wähnten. Die Ausstellung mit über 700 Büchern aus und über die Niederlande und Flandern lud zum Stöbern ein.

Einen Blick durchs Schlüsselloch erlaubten die Fotos der Ausstellung 'Schreibzimmer / Writer's room', bei der die Arbeitsplätze verschiedener Autoren gezeigt wurden. Ein umfangreiches Programm auf der Lesebühne bot im Wechsel Interviews, Lesungen und Performance-Auftritte.

 

Neuerscheinungen im Ehrengast-Pavillon Anneke Brassinga (links),
niederländische Autorin und Übersetzerin,
im Interview mit Shelly Kupferberg

 

Das Projekt Klassenzimmer der Zukunft hat bereits seit 2012 seinen Platz auf der Buchmesse und zeigte auch in diesem Jahr einen "Leuchtturm der Ideen". Entwickelt wurde das Projekt von der Frankfurter Buchmesse in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und der European Learning Industrial Group (ELIG).

Klassenzimmer der Zukunft

Themenschwerpunkte waren in diesem Jahr unter anderem: Die Gezeiten: Der Ehrengast und das Wattenmeer und Comic und Graphic Novel im Unterricht. Zahlreiche Schüler und Pädagogen experimentierten und gestalteten im Rahmen der interaktiven Unterrichtseinheiten.

 

Halle 4.2

Im Fokus der Buchmesse stehen traditionell auch die Bibliotheken und Informationswissenschaften. Im Kontext der Halle 4.2 'Wissenschaft, Fachinformationen und Bildung', mit dem International Library Center (ILC) als zentralem Anlaufpunkt, luden zahlreiche Veranstaltungen zur Weiterbildung und zum Informationsaustausch ein. Beim Buchmesse-Talk diskutierten namhafte Experten über aktuelle Themen .

In unmittelbarer Nähe des ILC präsentierten sich auch das HeBIS-Konsortium und die Universitätsbibliothek Frankfurt an Ihren Ständen. Die Kollegen hatten ein offenes Ohr für Fragen und informierten über ihre Dienstleistungen.

 

Messestand des HeBIS-Konsotium Messestand der Universitätsbibliothek Frankfurt
HeBIS-Konsortium UB Frankfurt

 

Messestand der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek bot an ihrem Stand Sprechstunden zu verschiedenen Themen für Fachbesucher an. Schwerpunkte waren unter anderem GND, Netzpublikationen und RDA.

Zusätzlich zu dem Veranstaltungsangebot an den einzelnen Messeständen fanden zentral am 'Hot Spot Professional & Scientific Information' sowie im 'Forum Wissenschaft & Bildung' Präsentationen zu innovativen Produkten und Ideen, wie z.B. Bookface zur Unterstützung der Budgetverwaltung, statt.

 

LIS-Corner (Library and Information Sciences)
Bild: Facebook LIS-Corner

Der bibliothekarische Nachwuchs war gut aufgestellt: Am LIS-Corner (Library and Information Sciences) präsentierten sich bibliotheksinformationswissenschaftliche Studiengänge. Dabei ging es vor allem darum, die verschiedenen Studiengänge vorzustellen, Gäste und künftige Studierende zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Gestaltet wurde der Messestand von Studierenden der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Hochschule Darmstadt, der Technischen Hochschule Köln, der Humboldt Universität zu Berlin, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig und der Fachhochschule Potsdam.

 

Quizbox am Stand der Fanangestellten für Medien- und Informationsdienste
Bild: Facebook
famifrankfurt16

Neben den Studierenden präsentierten auch die Auszubildenden zum Fachanangestellten für Medien- und Informationsdienste (kurz FaMI) unter dem Motto 'FaMIs: Jäger des verlorenen Buches' ihren Ausbildungsberuf. Zum 10. Mal fand das "Buchmessenprojekt" unter Anleitung der beiden Lehrer der Stauffenbergschule Frankfurt Karin Holste-Flinspach und Vito Bilello statt. Der Stand ist für die FaMIs des zweiten Ausbildungsjahres eine gute Gelegenheit, Erfahrungen bei der Gestaltung und Umsetzung eines größeren Projektes zu sammeln. In einzelnen Projektgruppen kümmerten sich die Auszubildenden um Organisation, Standgestaltung, Quiz, Flyer und eine Buchmessenzeitung.

 

Stand der Auszubildenden auf der Buchmesse1 Dekoration am Stand

 

Blick auf die Fotoausstellung

In der Fotoausstellung "Lieblingsorte im Literaturland Hessen" wurden Beiträge eines Fotowettbewerbs zum Projekt "Literaturland Hessen" ausgestellt. Veranstalter der Projektes sind unter anderem der Hessiche Rundfunk (hr2-kultur) und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Den letzten Wettbewerb gewann die Bilderserie von Jan Bruns. Dort hält er fotografisch fest, wie der Leser nach der Recherche zum Literaturstudium kommt: Nach der Recherche im Bandkatalog folgt der Gang zum Buch im Magazin und schließlich die Benutzung im Lesesaal der Landesbibliothek Wiesbaden.

 

Ausstellung 'Lieblingsorte im Literaturland Hessen' Gewinnermotiv: Kapselkatalog
der LaBI Wiesbaden

 

 

Seit 2004 laden hr2-kultur, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und das Photokontor Kittel alle zwei Jahre zum Wettbewerb ein. Teilnehmen können sowohl Hobbyfotografen als auch Profis oder Projektgruppen. In diesem Jahr läuft der Einsendeschluss für den Wettbewerb noch bis zum 1. Dezember.

 

Das Thema diesen Jahres lautet "Hessische Literatur in Szene gesetzt"- das persönliche Bild zum Buch. Ausgewählte Fotos werden unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht, im Rahmen einer Ausstellung gezeigt oder werden im Literaturland-Kalender abgedruckt.

Aufzählungszeichen blauer PfeilWeitere Informationen zum Fotowettbewerb

 

 

Fotos: HeBIS
1.  Michaela Schöneborn , UB FFM 

 

 

Anika Pfützner, Tanja Kindt E-Mail an AutorIn
HebIS-Verbundzentrale
RDA
RDA-Mitteilungen Ausgabe 4. und 5.

Im August und Oktober 2016 erschien jeweils ein neues Release im RDA-Toolkit. Die damit einhergehenden Änderungen, die Aktualisierung der HeBIS-Katalogisierungshilfen und weitere wichtige Informationen stehen Ihnen in den RDA-Mitteilungen zur Verfügung.

 

Die 4. Ausgabe der RDA-Mitteilungen geht zusätzlich darauf ein, weswegen Titelaufnahme mit RDA codiert werden.

Die 5. Ausgabe der RDA-Mitteilungen informiert Sie über die neue Validation der Felder zu Inhaltsytyp, Medientyp und Datenträgertyp (IMD-Felder).

 

Alle Ausgaben der RDA-Mitteilungen finden Sie im Katalogisierungshandbuch des HeBIS-Handbuchs.

 

Jule Mildner E-Mail an AutorIn
HeBIS-Verbundzentrale

Mitteilungen

HeBIS - Personalia

Personelle Veränderungen in der HeBIS-Verbundzentrale:

 

Neue MitarbeiterInnen in der Verbundzentrale/neue Aufgaben haben:

Christiane Schaper hat die Projektleitung "WMS Erprobung" übernommen.

Andrea Hartmann unterstützt nun in ihrer gesamten Arbeitszeit das Team der HeBIS Digitalisierungsplattform.

Neu in der Abteilung ist Douglas Chorpita mit dem Aufgabengebiet CBS- Betreuung und Datenimport/-export.

 

(tak)
Interne Änderung des WinIBW3-Updateverfahrens

Auf Wunsch der Teilnehmer wurde das interne Verfahren für die Updates der WinIBW3.7 RDA geändert. Als Grundlage diente ein im Rahmen eines Workshops für WinIBW3-Betreuer erarbeitetes Konzept.

Für Nutzer der WinIBW3, die Aktualisierungen über das automatische Update oder durch die WinIBW3-Betreuung erhalten, ergeben sich dadurch keine Änderungen.

 

(miju)
Neue HeBIS-Verbundmitglieder

Wir begrüßen als neue Mitglieder im HeBIS-Verbund:

 

 

(tak)

Der Aperitif

Schließfächer - so geht’s

Vorgestellt auf der HeBIS-Verbundkonferenz, nun als Aperitif im HeBIScocktail: das beliebteste Video des YouTube-Channels der Universitätsbibliothek der Justus Liebig Universität Gießen.

 

Schließfächer - so geht’s

 

(miju)

Impressum

HeBIScocktail 4/2016 (Oktober 2016)

 

HeBIScocktail erscheint vierteljährlich als Hypertext (mit Druckausgabe) unter http://www.hebis.de/hebiscocktail/.

Neue Ausgaben werden über HeBISnews und Pica-List angekündigt.

 

Herausgeber: Hessisches BibliotheksInformationsSystem, Verbundzentrale, Frankfurt am Main

Redaktion: Tanja Kindt (tak)

E-Mail-Adresse der Redaktion: cocktail@hebis.de

Beiträge und Leserzuschriften sind sehr willkommen!

Bitte beachten Sie unsere Hinweise für Autoren

 

HeBIScocktail 1/2017 erscheint im Januar 2017.

Redaktionsschluss: Ende Dezember 2016.