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1914-1918 Der Erste Weltkrieg im Spiegel hessischer Regionalzeitungen

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hwk1.hebis.de

 

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Zielsetzung

 

Konzept

"1914-1918 Der Erste Weltkrieg im Spiegel Hessischer Regionalzeitungen" ist eine nutzerfreundliche Plattform mit mehr als 600.000 digitalisierten Zeitungsseiten hessischer regionaler Zeitungen im Volltext.

Die hier präsentierten 124 Zeitungen stammen aus den Beständen der hessischen Hochschul- und Landesbibliotheken und bilden ein einmaliges Reservoir an Informationen über die Zeit des Ersten Weltkrieges. Bislang waren diese Quellen nur vor Ort in den besitzenden Bibliotheken und mit erheblichem Aufwand einsehbar, nach der Digitalisierung lassen sie sich mühelos durchblättern und durchsuchen.

Der Zugriff auf die digitalen Originalquellen kann dabei über unterschiedliche Recherchemöglichkeiten wie Titelsuche, Volltextsuche, Datumssuche erfolgen, aber auch über die für die Plattform neu entwickelten thematischen Sucheinstiege.

Zentrale Themen der Epoche werden hier in Kurztexten dargestellt und zu anschaulichen Originalquellen verlinkt, den Einstieg bildet ein Bilder-Slider.

Der historische Zeitstrahl ermöglicht den Einstieg über wesentliche historische Ereignisse des Ersten Weltkriegs, und verweist direkt auf dafür jeweils beispielhafte Quellen, die mittels Verlinkung direkt angesehen werden können. Schließlich kann mittels einer Kartennavigation auf die in einer bestimmten hessischen Region verbreiteten Zeitungen zugegriffen werden.

 

Digitalisierung und Präsentation wurden von den Bibliotheken gemeinsam mit HeBIS als zentralem Dienstleister durchgeführt, die inhaltliche Aufbereitung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL). Das Projekt wurde mit Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst gefördert.

Weitere digitalisierte Jahrgänge werden im nächsten Projektschritt folgen.

 

Projektpartner

Gefördert durch Mittel des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

 

Projektarbeit durch:













 

Danksagung: Vielen Dank an die SLUB Dresden für die Bereitstellung der Kartengrundlage.

 

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