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Forschungsdateninfrastruktur für Finanzdaten FIF

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Konzept:

(Stand: August 2017)

Das SAFE Data Center und sein Programm-Direktor Horst Entorf, Professor für Ökonometrie an der Goethe Universität Frankfurt, haben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Förderungszusage für den Aufbau eines Datenrepositoriums bekommen, das die finanzwirtschaftliche Forschung unterstützen und verbessern soll. Das Projekt basiert auf einer gemeinsamen Initiative mit dem Hessischen BibliotheksInformationsSystem (HeBIS).

Das neue Forschungsdatenrepositorium, genannt FiF (“Forschungsdaten-infrastruktur für Finanzdaten”), wird auf die Bedürfnisse der finanzwirtschaftlichen Forschung zugeschnitten. Im Gegensatz zu vielen anderen akademischen Fächern steht für die finanzwirtschaftliche Forschung noch keine umfangreiche und weit zugängliche Infrastruktur zur Verfügung. Um diese Lücke zu füllen, beabsichtigen die Projektpartner den Aufbau einer Datenaustauschplattform, in der Forschungsdaten beschrieben und archiviert werden, so dass Forscher und Forscherinnen aus Deutschland und dem Ausland diese Daten finden und für ihre Forschung wiederverwenden können. Das Repositorium wird kompatibel zu anderen existierenden Strukturen sein und Standards der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften beachten, um Anschlussmöglichkeiten zu ähnlichen Services weltweit zu gewährleisten.

Das Projekt kombiniert SAFE’s Sachverstand in der Finanzwissenschaft mit der Kompetenz der HeBIS-Verbundzentrale bei der Verarbeitung, Archivierung und Bereitstellung von wissenschaftlichen Daten. Die Förderung erfolgt durch das Programm „Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme„  (LIS) der DFG.
Offizieller Projektbeginn wird der 01. März 2018 sein.

 

Projektpartner


Forschungsdateninfrastruktur für Finanzdaten (FIF)
 
ist eine gemeinsame Initiative des House of Finance/SAFE und des Hessischen BibliotheksInformationsSystems (HeBIS).

 

 

                    

 

Kontakt:

hebis-fdm@hebis.uni-frankfurt.de

 

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