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4. HeBIS-Verbundkonferenz: Rückblick

06.10.2017

 

Die 4. HeBIS-Verbundkonferenz fand am 26. September 2017 im Casino am Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt statt. Mehr als 140 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und informierten sich über aktuelle Entwicklungen im Verbund und Bibliothekssektor.
Am Vormittag wurde die Konferenz mit den Grußworten durch die Vertreter der Universität Frankfurt und der Kultusministerien des Landes Hessen sowie Rheinland-Pfalz eingeleitet. Am Nachmittag folgten Beiträge unter dem Motto "über den Tellerrand hinaus".

 

 

Grußworte von:

Dr. Kai-Michael Sprenger
(Ministerium f. Bildung, Rhld.-Pfalz)
Dr. Enrico Schleiff
(Goethe-Universität Frankfurt)
Dr. Werner Nickel
(Hess. Minististerium f. Wiss. u. Kunst)
Dr. Heiner Schnelling

(Vorsitzender HeBIS-Verbundratsvorstand)

 

Vorstand des HeBIS-Verbundrates:

Dr. Uwe Risch (HeBIS)
Dr. Heiner Schnelling
(Vorsitzender, UB Frankfurt)
Dr. Peter Reuter (UB Gießen)
Dr. Andreas Brandtner (UB Mainz)

 

Nach den Grußworten folgten die Berichte des HeBIS-Vorstandes durch Dr. Heiner Schnelling, der Verbundzentrale durch Dr. Uwe Risch und der Facharbeitsgruppen, vertreten durch ihre jeweiligen Vorsitzende/n.

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation H. Schnelling

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation U. Risch

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation HeBiS-FAGs

 

Am Nachmittag wurde der Blick auf neue Dienstleistungen im digitalen Zeitalter gerichtet: Welche Wege beschreiten Bibliotheken, um weiterhin in der sich wandelnden Infrastruktur von Forschung und Lehre aktiv und attraktiv zu bleiben?

Im Keynote-Vortrag "Libraries in transition: The nine lives of bibliographic metadata in the digital age" erläuterte Anja Smit (Utrecht University Library), was es heisst, konsequent die Möglichkeiten von Metadaten auszuschöpfen und wie es dazu kam, dass ihre Bibliothek die Katalogsuche von der Startseite der Homepage entfernte.

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Im universitären Umfeld gibt es eine unbekannte Zahl an wissenschaftlichen Sammlungen, die oftmals unbeachtet ein Schattendasein führen.

Wie diesem Misstand Abhilfe geschaffen wird, berichete Dr. Vera Hierholzer (UB Mainz) in "Infrastrukturen für Forschung und Lehre : die Koordination wissenschaftlicher Sammlungen als neues Aufgabenfeld für Universitätsbibliotheken". Mit dem Ziel, diese Sammlungen sichtbar und nutzbar zu machen, wird  derzeit eine dezentrale Infrastruktur für fächer- und standortübergreifende Digitalisierung, Erschließung und Bereitstellung geschaffen.

Das gemeinsames Netzwerk unter Federführung der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Sammlungen in Deutschland (Sitz: Berlin) ist beratend und unterstützend tätig, sodass Samlungen unterschiedlicher Herkunft für Forschung, Lehre und Bildung präsentiert und genutzt werden können.

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

"Identity Management an den hessischen Hochschulen" ist ein hochaktuelles Thema. Sensibler Umgang mit persönlichen Daten unter Nutzung aktueller technischer Standards stellen die Hochschulen in Hessen vor Herausforderungen, die bisher in ganz unterschiedlichen Implementierungen umgesetzt wurden.

Eine zentralisierte Anwendung mit einem leistungsstarken IDM-System soll hier zukünftig alle Systeme landesweit auf ein einheitliches Niveau heben. Neben dem Vorteil, auch Zugriff auf Dienste anderer Einrichtungen zu haben soll vor allem den hohen Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit Rechnung getragen werden.

Den Projektstand zum Aufbau einer hessischen IDM-Lösung berichtete Dr.  Thomas Risse von der UB Frankfurt.

Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

Helmut Eckardt (HeBIS Verbundzentrale) zeigte im abschließenden Vortrag dieses Tages den Fortschritt des Digitalisierungsprojektes "Der Blick auf den Krieg. Kooperative Erschließung und Präsentationen hessischer Regionalzeitungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges".

Das vom HMWK geförderte Projekt stellt erstmals historische Zeitungen der hessischen Region aus den Jahren 1914-1918 im Kontext des ersten Weltkrieges in digitaler Form für Forschung und Lehre zur Verfügung. Umfangreiche Suchfunktionalitäten werden weiterentwickelt und erlauben verbesserte Einstiegs- und Recherchemöglichkeiten.

 Aufzählungszeichen blauer PfeilPräsentation

 

 

Weitere Informationen:

 

 

Fotos: Uwe Dettmar und HeBIS

 

 

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