AMAD

AMAD – Archivum Medii Aevi Digitale

Das DFG-Projekt AMAD, gestartet am 1. Oktober 2018, hat zum Ziel neue Publikationswege zu eröffnen und den interdisziplinären, wissenschaftlichen Austausch in der Mediävistik zu fördern. Im Februar 2021 ist die fachwissenschaftlich betreute Open Access-Publikationsinfrastruktur unter der Adresse https://www.amad.org/jspui/ online gegangen und steht nun zur Verfügung. Alle Nutzer*innen können dort frei von Zugangsbeschränkungen und Gebühren Recherchieren, Publizieren und fachwissenschaftliche Texte diskutieren.

Hebis ist an AMAD im Rahmen eines DFG-Projektes beteiligt, gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Akademievorhaben Regesta Imperii. Aufgabe von hebis ist es dabei die technische Infrastruktur aufzubauen. Das beinhaltet die Bereitstellung eines Open Access-Fachrepositoriums mit der Möglichkeit des Einreichens von neuen Beiträgen über ein Peer-Review-Verfahren. Außerdem werden über ein kontrolliertes Harvesting Metadaten zu Online-Publikationen aus institutionellen Repositorien gesammelt.

Das AMAD-Repositorium stellt eine neue Art von Publikationsserver dar, der das Hochladen von Neuveröffentlichungen, das Vorhalten von bibliographischen Online-Nachweisen (Fremddaten) mit den Blog-Artikeln des bereits etablierten Wissenschaftsblogs „Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte“ verbindet.

Logo des Archivum Medii Aevi Digitale (AMAD)

Ziel

Förderung des interdisziplinären, wissenschaftlichen Austauschs in der Mediävistik und Eröffnung neuer Publikationswege für Fachwissenschaftler*innen.

Laufzeit

01. Oktober 2018 – 30.September 2021

Kostenträger / Drittmittelgeber

DFG

Kooperationspartner

Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte mit dem Schwerpunkt Spätmittelalter an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Akademievorhaben Regesta Imperii der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz

Federführende Institution

LMU München